Clinton will's noch einmal wissen: Setzt alles auf Vorwahlen in Kentucky und Oregon
- Ex-First Lady will dabei blieben, bis Kandidat fix ist
- Clinton hofft auf Entscheidung der Superdelegierten

·"Sie war klug und
zäh und entschlossen"
Für Obama ist Clinton bereits Vergangenheit
·Moore, Clooney und Co. sind Obamas Fans
Promi-Unterstützung für charismatischen Politiker
·Was Handschriften
uns so alles verraten
Graphologen nehmen Kandidaten unter Lupe
Trotz ihres deutlichen Rückstandes im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten pocht Hillary Clinton darauf, dass noch keine Entscheidung zwischen ihr und Barack Obama gefallen ist. Obama könne alles Mögliche erklären, aber ohne die notwendigen Stimmen sei das ohne Bedeutung, erklärte die Senatorin vor den anstehenden Vorwahlen in Kentucky und Oregon.
Obama präsentiert sich im Wahlkampf zunehmend als Kandidat seiner Partei und orientiert sich mehr am Zweikampf gegen den Republikaner John McCain als am innerparteilichen Duell mit Clinton. So bereitete er sich bereits darauf vor, nach den Abstimmungen in Kentucky und Oregon symbolisch den Anspruch auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten zu erheben.
Sie sei die progressivere Bewerberin, erklärte Clinton in einem Fernsehinterview in Oregon. Sie werde im Rennen bleiben, bis ein Kandidat feststehe, "aber wir werden heute keinen haben und wir werden morgen keinen haben". Bei den noch ausstehenden Vorwahlen kann Clinton Obamas Vorsprung bei den Delegiertenstimmen nicht mehr einholen. Entscheidend wird daher vermutlich das Verhalten der sogenannten Superdelegierten sein, die in ihrer Entscheidung nicht gebunden sind. (APA/red)
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