Neue Massenpanik durch Erdbebenwarnung:
Tausende übernachten im Freien & in Autos
- Chengdu: Einwohner wandern allesamt ins Flachland
- Mianyang: Krankenhaus musste evakuiert werden

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Staatstrauer für mehr als 50.000 Tote nach Beben
·China: Nachbeben machen Hilfe riskant
Fünf Millionen Menschen sind weiterhin obdachlos
·Katastrophe nach dem großen Erdbeben
Angst vor Seuchen in Chinas Krisenregionen
·Auch Schäden an Atomanlagen entdeckt
Radioaktivität bis jetzt aber nicht ausgetreten
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Besonders viele Schulen wegen Baufehler zerstört
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·Schweres Erdbeben
erschütterte China
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den Folgen des Unglücks
·China wiederholt von Beben heimgesucht
Eine Chronologie der seismischen Aktivitäten
Aus Angst vor neuen Nachbeben sind Tausende Bewohner in der chinesischen Katastrophenprovinz Sichuan ins Freie geflüchtet. Auslöser für die Massenpanik in der Nacht war eine staatliche Warnung im Fernsehen. Viele Menschen flüchteten daraufhin aus ihren Häusern ins Freie oder in Autos, um zu übernachten. Viele Einwohner der Millionenstadt Chengdu flüchteten der Erdbebenzone ins Flachland. In der Stadt Mianyang wurde ein Krankenhaus evakuiert.
Seit dem schweren Beben vor einer Woche wurde die Region mehrfach von schweren Nachbeben erschüttert. Zuletzt registrierten etwa US-Geologen eine Stärke von 5,2.
Die offizielle Zahl der Todesopfer lag bei 34.073. Insgesamt werden 50.000 Tote befürchtet. Fast 250.000 Menschen wurden verletzt. (apa/red)
