Zwölf Tote durch Taifun auf Philippinen:
34.000 Menschen vorübergehend obdachlos
- Wirbelsturm erreicht bis zu 120 Kilometer pro Stunde
- "Halong" bewegt sich derzeit auf Okinawa in Japan zu
Ein starker Taifun hat auf den Philippinen zwölf Menschenleben gefordert und 34.000 Menschen vorübergehend aus ihren Häusern vertrieben. Taifun "Halong" mit Spitzengeschwindigkeiten von 120 Kilometern in der Stunde hatte vor allem in den nördlichen Provinzen Dächer abgedeckt und Überschwemmungen verursacht.
Fünf Menschen wurden von Blechplatten erschlagen, die der Wind von Dächern gerissen hatte, berichtete die Katastrophenbehörde. Vier Menschen wurden durch Flutwellen fortgerissen, einer von Geröll getroffen und ein weiterer unter einer einstürzenden Mauer begraben. Zudem erlitt ein Mensch durch den Sturm einen Herzinfarkt. Fast 9.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört. "Halong" bewegt sich derzeit auf Okinawa in Japan zu. (apa/red)
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