Nach brutaler Attacke auf Sicherheitsmann:
Wachpersonal gegen Paparazzi verstärkt
- Landeskliniken-Holding: Auch vermehrt Hunde-Einsatz
- Sieben Opfer des Inzest-Falls werden dort behandelt
·Amstetten: Fotograf
attackiert Wachmann
Unfassbar: Paparazzi
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Die NÖ Landskliniken-Holding zieht Konsequenzen aus der Paparazzo-Attacke auf einen Security-Mitarbeiter auf dem Areal der Sonderkrankenanstalt Amstetten-Mauer. Das Wachpersonal werde verstärkt, auch Hunde würden ab nun verstärkt zum Einsatz kommen, sagte Sprecher Klaus Schwertner. In dem Landesklinikum werden sieben der Opfer im Amstettner Inzest-Fall behandelt und betreut.
Aus der Attacke gibt es laut Schwertner noch eine weitere Konsequenz. Das Security-Personal wird Rundgänge auf dem Krankenhaus-Gelände nunmehr ausschließlich in Zweier-Teams absolvieren.
Auf dem Areal des Landesklinikums war ein Mitarbeiter des externen Wachdienstes, der gemeinsam mit der Betriebsfeuerwehr zum Schutz der Familie F. im Einsatz ist, niedergeschlagen und verletzt worden. Der 30-Jährige hatte demnach einen Fotografen verfolgt. Laut Landeskliniken-Holding attackierte der Paparazzo den Wachmann mit einem Schlagstock und entkam unerkannt. Das Opfer wurde unbestimmten Grades verletzt und musste ambulant behandelt werden. (apa/red)
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