Donnerstag, 15. Mai 2008

Manfred Swarovski plant Börsegang 2011: Erste Bank und RRS sollen Kapital beschaffen

  • FORMAT: Börsegang soll Expansion weiter ankurbeln
  • Hypridanleihen sollen 30 bis 40 Millionen Euro bringen

Der Tiroler Unternehmer Manfred Swarovski plant den Börsengang der Swarco Holding AG. 2011 soll die auf Verkehrssicherheit spezialisierte Firma an der Wiener Börse notieren. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.

Swarovski hat die Erste Bank sowie den Wiener Kapitalmarktbroker RRS mit der Platzierung einer Hypridanleihe beauftragt. Jetzt startet die Roadshow in Wien. Zwischen dreißig und vierzig Millionen Euro sollen eingesammelt werden, beim Börsegang wird der Bond zurückgezahlt. Während die Erste Bank institutionelle Investoren akquirieren soll, zeichnet die RRS für Privatanleger und Stiftungen verantwortlich.

Börsegang sinnvolle Variante
Swarco-Geschäftsführer Andreas Wecht bestätigt die FORMAT-Recherchen und bezeichnet den Börsegang als "sinnvolle Variante."

Der IPO soll die Expansion der in Wattens ansässigen Firma weiter ankurbeln. Zuletzt setzte Swarco mit rund 1.800 Mitarbeitern 219,2 Millionen Euro um (plus 33,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), das Ebit lag bei 19,3 Millionen (plus 73 Prozent).

Mehr dazu lesen Sie im aktuellen FORMAT 20/2008.

15.5.2008 14:10