Chinas Behörden im Kreuzfeuer der Kritik: Viele Schulhäuser wegen Baufehler zerstört
- Mindestens 6.900 Klassenräume bei Beben ruiniert
- Ministerien stellen sich den Fragen wütender Bürger

·Angst vor Seuchen nach Beben-Desaster
Leichen müssen jetzt rasch begraben werden
·Schweres Erdbeben
erschütterte China
KLICKEN: Bilder von
den Folgen des Unglücks
·China wiederholt von Beben heimgesucht
Eine Chronologie der seismischen Aktivitäten
In China wird nach dem verheerenden Erdbeben die Kritik an den Behörden angesichts besonders vieler zerstörter Schulen immer lauter. Vertreter der Ministerien für Bildung und Wohnungsbau stellten sich sogar im Internet den Fragen wütender Bürger.
Die Zahl der zerstörten Klassenräume wurde mit mindestens 6.900 angegeben. Viele Schulen stürzten wie Kartenhäuser ein, Tausende Schüler kamen vermutlich ums Leben. Die Behörden kündigten harte Strafen für diejenigen an, die für Baufehler verantwortlich seien.
(apa/red)
Norbert Wicki14:21
Der Buwog-MythosDer Schweizer Vermögensberater hatte neben Grasser weitere Kontakte in Österreich
Wikileaks14:25
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption14:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Befragungen bis auf Weiteres beendet
