Beben ohne Folgen für Olympische Spiele: Wettkampfstätten haben "Test bestanden"
- Erdstöße erreichten in Peking Stärke von 3,9
·Kind nach 80 Stunden
erfolgreich geborgen
Wurde aus Trümmern
einer Schule gerettet
·Schweres Erdbeben
erschütterte China
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den Folgen des Unglücks
Das schwere Erdbeben in China, das bis in die chinesische Hauptstadt Peking deutlich zu spüren war, hat nach Angaben der Organisatoren keine Auswirkungen auf die Olympischen Spiele im Sommer. Die Wettkampfstätten seien erdbebensicher und streng nach Vorschrift gebaut worden, berichtete der Sprecher des olympischen Nachrichtenzentrums, Wu Kun. "Sie sind von dem gestrigen Erdbeben nicht beeinflusst worden."
Das Erdbeben in der 1.500 Kilometer entfernt gelegenen südwestchinesischen Provinz Sichuan habe kaum Auswirkungen auf Peking und andere Austragungsorte gehabt. "Es hat keinen Einfluss auf die Pekinger Sommerspiele im August."
Der Sprecher der Erdbebenwarte in Peking, Gu Yongxin, sagte, die Wettkampfstätten hätten "den Test bestanden". Die Erdstöße hatten in der Hauptstadt die Stärke von 3,9 erreicht. Die olympischen Stadien könnten sogar bis zur Stärke 8 aushalten, berichtete der Sprecher der Tageszeitung "Chongqing Chenbao". Es sei viel Ausrüstung eingebaut worden, die Daten über Schäden durch Erdbeben übermitteln. Nach der Auswertung der Informationen sei klar, "dass die Wettkampfstätten durch das Beben in keinerlei Weise beeinträchtigt oder beschädigt worden sind", sagte der Sprecher.
(apa/red)
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