Burmas Militärjunta immer noch starrsinnig:
Blockade von Hilfsgütern weiterhin aufrecht
- Ausländische Helfer an Einreise nach Burma gehindert
- Militärregime bewilligt Hilfslieferungen nur vereinzelt

Trotz der dramatischen Situation der Zyklon-Opfer in Birma verweigert die Militärregierung ausländischen Helfern nach wie vor weitgehend die Einreise. Die Bedürfnisse der Überlebenden des Wirbelsturms seien erst einmal gestillt worden, sagte Vizeadmiral Soe Thein laut einem Bericht der Zeitung "New Light of Myanmar".
Sein Land sei dankbar für die Hilfslieferung aus den USA, fügte er hinzu. "Die Gabe wird die Freundschaft zwischen den Regierungen, Armeen und Völkern beider Länder verstärken." Dem Junta-Vertreter zufolge braucht Burma aber keine ausländischen Helfer, sondern vielmehr Hilfslieferungen und Geld.
Ein erstes US-Militärflugzeug mit Hilfsgütern war bereits in Burma gelandet, zwei weitere sollten noch eintreffen. Trotz des verheerenden Ausmaßes der Wirbelsturmkatastrophe hat die Junta bisher nur vereinzelt ausländische Hilfe angenommen und wenige Helfer ins Land gelassen. (apa/red)
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