China wiederholt von Beben heimgesucht:
Die Chronologie der seismischen Aktivitäten
- Schwere Erdbeben sind in Asien keine Seltenheit
- Entstehen die Erdbeben im ostasiatischen Raum?
Schwere Erdbeben sind in Asien keine Seltenheit. In der Volksrepublik China gab es das folgenschwerste Beben der Nachkriegszeit am 27. Juni 1976: mindestens 242.000 Tote - andere Schätzungen reichen bis zu 655.000 - waren zu beklagen. Nach der Theorie der Plattentektonik entstehen die Erdbeben im ostasiatischen Raum, da sich hier die indische Erdkrustenplatte gegen die eurasische Platte bohrt. Die schwersten Beben in China:
Februar 1996 in Zentral-China: bis zu 304 Tote
April 1990 in Qinghai (West-China): mindestens 126 Tote
November 1988 in Südwest-China: 750 bis 1.000 Tote
Jänner 1981 in Süd-China: mindestens 150 Tote
Juli 1976 in Tangshan (Nordost-China): 242.000 bis 655.000 Tote
Mai 1974 in West-China: 20.000 Tote
Jänner 1970 in Yunnan (Süd-China): 15.600 Tote
(APA/red)
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