Spurs ziehen den Kopf aus der Schlinge:
Sieg über Hornets hält Hoffnung am Leben
- San Antonio Spurs verkürzen in Playoff-Serie auf 1:2
- Celtics erneut gegen Cavaliers mit besserem Ende

Titelverteidiger San Antonio Spurs hat im NBA-Play-off neue Hoffnung geschöpft. Die Texaner verkürzten in ihrer "best-of-seven"-
Viertelfinalserie gegen die New Orleans Hornets mit einem 110:99-Heimsieg auf 1:2. Zur Pause waren die Spurs noch zwei Punkte zurückgelegen.
Der Franzose Tony Parker und der Argentinier Manu Ginobili erzielten jeweils 31 Punkte für den amtierenden Meister, Superstar Tim Duncan steuerte 16 Zähler und 13 Rebounds bei. Topscorer der Hornets war erneut deren Guard Chris Paul mit 35 Punkten.
Boston souverän
In den Play-offs zu Hause weiter ungeschlagen sind auch die Boston Celtics. Das Topteam der regulären Saison führt nach einem sicheren 89:73-Heimsieg gegen die Cleveland Cavaliers mit 2:0. Cavs-Superstar LeBron James verwertete erneut nur 6 von 24 Würfen aus dem Feld und beging sieben Ballverluste.
Keine Überraschung im All-NBA-Team
Keine Überraschung gab es bei der Bekanntgabe des All-NBA-Teams. Angeführt wird die prestigeträchtige Auswahl der besten Spieler der regulären Saison von "MVP" Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers. Neben Paul und James wird die Ehre auch Celtics-Star Kevin Garnett und Dwight Howard von den Orlando Magic zuteil.
Conference-Halbfinale ("best of seven"):
Eastern Conference:
Boston Celtics - Cleveland Cavaliers 89:73.
Stand in der Serie: 2:0
Western Conference:
San Antonio Spurs - New Orleans Hornets 110:99.
Stand in der Serie: 1:2
(apa/red)
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