"Keine wirklichen Reformen": US-Präsident Bush beharrt auf Sanktionen gegen Kuba
- Lockerungen von Restriktionen nur "leere Gesten"
- Zugang zu Technologien bleibt Kubanern verwehrt
·Immer mehr Kubaner sagen eigene Meinung
Reisefreiheit und freier Internetzugang gefordert
·Rücktritt nach fast 50
Jahren an der Macht
KLICKEN: Fidel Castro - Stationen seines Lebens
·Castro verteilt Land an Bauern für Anbau
Staat will Produktion in Landwirtschaft steigern
Unzufrieden mit dem Fortschritt der Reformen in Kuba zeigte sich US-Präsident George Bush. So lange keine sichtbaren Änderungen zu sehen seine, werde die USA auch ihre Sanktionen beibehalten. Unter anderem fordert Bush den Zugang zu neuen Technologien für alle Kubaner.
US-Präsident George W. Bush hat bekräftigt, dass die USA die Sanktionen gegen Kuba beibehalten werden, solange keine "wirklichen Reformen" auf dem Weg zu einer Demokratie sichtbar seien. Die jüngste Lockerung von Restriktionen in dem kommunistischen Land, die der Bevölkerung größeren Zugang zu Technologien wie Mobiltelefonen und Computern gibt, seien "leere Gesten", sagte Bush am Mittwoch in Washington. Der Durchschnittsbürger auf Kuba könne sich derartige Artikel ohnehin nicht leisten.
Solange sich die Art und Weise, wie die kubanische Führung das Volk behandele, nicht ändere, "gibt es überhaupt keine Änderung", erklärte Bush. Die Übertragung der Präsidentschaft von Fidel Castro auf dessen Bruder Raul habe nicht den Wandel eingeleitet, den sich manche erhofft hätten. (apa/red)
Kinderschänder07:53
33 FestnahmenErmittlungen führen zu groß angelegter Aktion gegen mutmaßliche Pädophile
Weltnichtrauchertag 201208:03
38 Prozent rauchenUmfrage in Österreich: Ein Drittel davon greift regelmäßig zum Glimmstengel
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
