Geheime Wohnräume im Haus von Josef F.: Einige Zimmer waren für übrige Familie tabu
- Komplettes Haus wird derzeit noch genau untersucht
- Beschuldigter und Staatsanwältin treffen aufeinander

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Frau dürfte Kindern den Unterschied erklärt haben
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Pleitegeier schwebt über Elisabeth F. und Kindern
Josef F. hat in seinem Haus in Amstetten auch andere Räumlichkeiten außerhalb des Kellers exklusiv beansprucht, sagte Chefermittler Oberst Franz Polzer. Von einem Geheimversteck könne aber keine Rede sein, betonte er. Es habe sich einfach um Räume im Haus gehandelt, zu denen F. den anderen Bewohnern keinen Zutritt gewährte.
Das Haus verfüge über "unzählige Räumlichkeiten", betonte Polzer. Die Zimmer würden durchsucht, erklärte er. Polzer ging nicht davon aus, dass diese Räume eine "Planungszentrale" für F. darstellten, wie er sagte.
Beschuldigter heute bei Staatsanwältin
Der Beschuldigte im Inzest-Fall von Amstetten ist heute in St. Pölten von der mit dem Fall befassten Staatsanwältin Christiane Burkheiser einvernommen worden. Das Erstgespräch begann gegen 10.00 Uhr und ist noch im Gang, sagte der leitende Staatsanwalt Gerhard Sedlacek. Nach seinen Informationen habe Rechtsanwalt Rudolf Mayer seinem Mandanten freigestellt, auszusagen oder nicht. (APA/red)
