Ultraleichtflugzeug in Zell am See auf Wiese
geprallt: Pilot unter Schock aber unverletzt
- Unfallursache: Flugzeug ist in ein Luftloch geraten
Beim Landeanflug auf den Flugplatz Zell am See im Pinzgau ist ein Ultraleichtflugzeug neben dem Flugfeld auf eine Wiese geprallt. Der Pilot ist nach Angaben der Polizei nicht verletzt worden, laut Rotem Kreuz erlitt er einen Schock. Die Maschine wurde beschädigt.
Der Pilot schilderte nach dem Unglück den Einsatzkräften, das Flugzeug sei in ein Luftloch geraten. "Das Höhenruder funktionierte nicht."
Ein Sprecher des Flugplatzes erklärte, das Fluggerät sei kurz vor dem Aufsetzen aus rund einem Meter Höhe von der Piste abgekommen und im angrenzenden Sicherheitsstreifen gelandet. Es hätten normale Witterungsverhältnisse geherrscht.
Ein Notarzt und ein Rettungswagen kamen Minuten später an der Unglücksstelle im Ortsteil Schüttdorf an. Der Österreicher, der laut Flugplatzsprecher gelegentlich mit dem Leichtflugzeug fliegt, musste nicht ins Krankenhaus gebracht werden, hieß es.
(apa/red)
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