Soko-Protokoll im NEWS: Alle Vorwürfe gegen die Aufdecker des Polizeiskandals
- Bericht der Soko Vorarlberg umfasst 3.692 Seiten
- Bei Haidinger "ergänzende Beurteilung" angeregt

Saubere Skandal- Polizei. Zeugen entlasten Beschuldigte. Eine Polit-Sensation oder Schiebung?
Das 3.692 Seiten starke Konvolut jener Vorarlberger Sonderkommission, die unter der Leitung des Vorarlberger Sicherheitsdirektors Elmar Marent für die Justiz im Innenministeriumskandal ermittelt hat, birgt einigen Polit-Sprengstoff. Das Dossier, das auch als Endbericht der Soko Marent bezeichnet wird, gliedert sich in 26 Kapitel samt Anhang. Jedem Kapitel
ist ein Faktenblatt vorangestellt, das in vier wesentliche Teilbereiche aufgeschlüsselt wurde: Den Aktenstand der Staatsanwaltschaft Wien zur Zahl 322 St 2/08i; die Ermittlungen der SOKO Vorarlberg; fallweise auch Widersprüche Vorlage zur strafrechtlichen Beurteilung und eben Beilagen.
Die Fakten. Bei einer ersten Durchsicht des Marent-Dossiers sticht sofort eines ins Auge: Ins Visier von Marents Sonderkommission geraten nach umfangreichen Ermittlungen und je nach politischer Lesart auch die Aufdecker des Skandals: der ehemalige Chef des Bundeskriminalamtes Herwig Haidinger, sein enger Vertrauter Gerhard Schneider und auch Doris Ita, ihres Zeichens Exfrau der Schlüsselfigur der Affäre, des früheren Kabinettschefs des Innenministeriums, Philipp Ita
Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS-Magazin
