Mittwoch, 30. April 2008

SUV-Duell: Ford Kuga vs. VW Tiguan!
Fesche Kurven-Geister im ersten Vergleich!


Ford Kuga-Webseiten:

Offizielle Ford Webseite

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Testbericht ÖAMTC

Ford Kuga-Video 1

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Ford Kuga-Video 3

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Offizielle VW Webseite:

Testbericht Geländewage.at

Testbericht Autoscout24.at

VW Tiguan-Videos:

VW Tiguan-Video 1

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VW Tiguan-Video 5

Der neue Tiguan – Auf den Punkt:

Tiguan setzt mit seiner hohen Fahrdynamik neue Maßstäbe

• Fahraktiver Tiguan definiert Schnittstelle zwischen SUV und
Pkw neu
• Erster Volkswagen mit ausnahmslos aufgeladenen Motoren
• Neue und leise Common-Rail-TDI werden bereits der Euro-5-Norm
gerecht
• Maximale Anhängelast von 2.500 Kilo markiert Bestwert im Segment

Volkswagen zeigt in einer Weltpremiere auf der internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt den neuen Tiguan. Der „kleine Bruder“ des Touareg empfiehlt sich all jenen Autofahrern, die Spaß an der individuellen Optik und Vielseitigkeit eines SUV haben, dabei aber ein Höchstmaß an Komfort, Agilität und Variabilität erwarten. Sein Fahrwerk setzt in der Welt der SUV neue Standards, weil es extrem fahraktiv und sicher ist. Alle fünf Motoren – weltweit erstmals im SUV-Bereich ausnahmslos aufgeladen – liefern bereits knapp über der Leerlaufdrehzahl kraftvollen Schub. Die völlig neuen und sehr leisen Common-Rail-TDI werden schon heute der erst ab 2009geltenden Euro-5-Norm gerecht.

Auf Wunsch lässt sich der Tiguan im Urban Jungle per Park Assist nahezu automatisch einparken. Im Gelände dagegen lotst das neueste Radio-Navigationssystem (RNS 510) die Besatzung per Offroad-Funktion zurück in die Zivilisation. Derweil zeigt der Tiguan mit bis zu 1.510 Litern Kofferraumvolumen Van-Qualitäten. 2.500 Kilogramm Anhängelast definieren zudem den absoluten Bestwert im Tiguan-Segment.

Trend & Fun und Sport & Style als clevere und agile Allroundtalente
Ganz bewusst wird der in der Ausstattungsversionen Trend & Fun, Sport & Style und Track & Field angebotene Tiguan in zwei Karosserie¬varianten auf den Markt kommen: Die Versionen Trend & Fun und Sport & Style wurden gezielt auf den überwiegenden Onroad-Einsatz ausgelegt. Ihr agiles, sicheres und höchst komfortables Fahrverhalten gleicht dem eines Pkw. Gleichwohl scheuen auch diese Tiguan weder Geländefahrten noch hohe Anhängelasten. Die richtig knallharten Strecken jenseits der Straße überlassen sie derweil dem Tiguan

Track & Field
Track & Field für den verschärften Geländeeinsatz
Der Tiguan Track&Field wurde speziell für das Leben neben den asphaltierten Pisten konzipiert. Anders als die Versionen Trend & Fun und Sport & Style weist dieser besonders abenteuerfreundliche Tiguan vorn einen extremeren Böschungswinkel (28 statt 18 Grad) auf (maximaler Winkel, ohne dass der Wagen vorn aufsetzt). Serienmäßig verfügt der Tiguan Track & Field zudem über einen neu entwickelten Offroad-Modus, der auf Knopfdruck eine ganze Armada von Assistenzsystemen weckt, um Fahrten im Gelände besonders sicher zu machen.

Erster SUV der Welt mit ausschließlich aufgeladenen Motoren
Wie skizziert, wird der Tiguan als erstes SUV der Welt ausschließlich mit aufgeladenen Motoren angeboten. Vorteil der Hochaufladung: mehr Leistung, hohes Drehmoment bereits bei niedriger Motordrehzahl, weniger Verbrauch und niedrigere Emissionen. Beispiel Benziner: Es wird drei neue TSI – Direkteinspritzer mit Turbo- respektive plus Kompressoraufladung – geben. Die Vierzylinder leisten 110 kW / 150 PS, 125 kW / 170 PS und 147 kW / 200 PS. Beispiel Diesel: Hier kommt eine komplett neu entwickelte Generation auffallend leiser Common-Rail-Vierzylinder zum Einsatz. Die zwei TDI leisten 103 kW / 140 PS und 125 kW / 170 PS und knacken die Euro-5-Norm.

Permanenter Allradantrieb 4MOTION und zwei Sechsganggetriebe
Permanenter Allradantrieb ist im Gelände unabdingbar. Auf asphaltierten Straßen verbessert ein intelligenter Allradantrieb darüber hinaus die aktive Sicherheit. Im Tiguan kommt die neueste Generation des Allradantriebs 4MOTION zum Einsatz. Geschaltet wird via manuellen oder optional auto¬matischen Sechsganggetrieben. Beide Getriebe erfüllen spezielle Offroad-Anforderungen. So kann das Handschaltgetriebe bei einer Motordrehzahl von 1.000 U/min mit nur 6,69 km/h gefahren werden und entspricht damit praktisch dem Kriechgang eines Untersetzungsgetriebes. Die Automatik verfügt über eine Gangstufenvorwahl; sie verhindert im Gelände das Schalten in den nächst höheren Gang.

Ein SUV-Innenraum mit der Variabilität eines Vans
Der Tiguan ist ein Allroundtalent. Diese Charakterisierung beschreibt nicht nur die Antriebseigenschaften, sondern auch das multivariable und sehr geräumige Interieur. Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 60:40 teilbar, um
16 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbar und die Rücksitzlehne ist vielfach in der Neigung verstellbar. Dadurch entsteht entweder mehr Beinfreiheit im Fond oder ein Plus an Platz im Kofferraum. Optional gibt es einen doppelten Ladeboden samt Cargomanagement-System. Beim Tiguan Track&Field und Sport&Style ist zudem serienmäßig der Beifahrer¬sitz umklappbar, um sehr lange Gegenstände verstauen zu können. Im Hinblick auf die Sitzposition gilt, dass die Passagiere nicht nur vorne, sondern auch im Fond ausgesprochen komfortabel reisen. Hintergrund: Ähnlich wie im Kino, sitzen Fondgäste nochmals höher und damit entspannter.

Der Tiguan parkt selbsttätig ein und findet allein den Weg zurück aus der Wüste Erstmals an Bord eines SUV ist der Park Assist, mit dem der Tiguan nahezu selbsttätig und in jedem Fall souverän in Parklücken einlenkt. Eine Technologieshow ist der schon erwähnte Offroad-Modus; kein anderer SUV der Welt kann per Knopfdruck im Gelände auf einen ähnlichen Verbund von Sicherheitssystemen zurückgreifen. Souveränität zeigt der Tiguan auch in Sachen Anhängelast: Bis zu 2.500 Kilo dürfen es sein, die er an die neue, schwenkbare Kupplung nimmt. Eine Klasse für sich sind die Touchscreen-Radio- und Navigationssysteme; das Topmodell (RNS 510) bietet serienmäßig eine 30-Gigabyte-Festplatte, einen Offroad-Navigationsmodus und eine Rückfahrkamera. Wer will, schaut zudem durch ein Panoramaschiebedach in den Himmel der Savanne oder der City.

TDI mit 103 kW / 140 PS
Beide TDI-Motoren des Tiguan sind komplette Neuentwicklungen. Bis zu 1.800 bar Einspritzdruck sorgen bei den 166 Kilogramm leichten Common-Rail-TDI für eine besonders feine Zerstäubung des Kraftstoffs. Achtloch-Einspritzdüsen steuern die modernsten Piezo-Injektoren an. Ergebnis im Fall des 103-kW-TDI: 320 Newtonmeter Drehmomentmaximum bei niedrigen 1.750 U/min. Während der Beschleunigung auf 100 km/h verstreichen lediglich 10,4 Sekunden. Dieser Tiguan TDI erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 186 km/h. Der Verbrauch beträgt 7,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern.

TDI mit 125 kW / 170 PS
Der stärkere der zwei neuen TDI mit Common-Rail-Einspritzung leistet 125 kW / 170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt beachtliche 350 Newtonmeter (bei 1.750 U/min). Nach nur 8,9 Sekunden ist dieser Tiguan bereits 100 km/h schnell. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Demgegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von 7,0 Litern.

Sechsgangschalt- und Automatikgetriebe
Serienmäßig werden alle Tiguan mit Sechsganggetrieben ausgeliefert. Die zwei stärksten Benziner (170 PS und 200 PS) sowie der 140-PS-TDI können zudem optional mit einer Sechsgangautomatik geordert werden. Beide Getriebe erfüllen spezielle Offroad-Anforderungen. So kann das Handschaltgetriebe bei einer Motordrehzahl von 1.000 U/min mit nur
6,69 km/h gefahren werden; das entspricht dem Kriechgang eines Unter¬setzungsgetriebes. Die Automatik verfügt zudem über eine Gangstufen¬vorwahl; sie verhindert im Gelände ein unerwünschtes Hochschalten.

Der neue Kuga – in Stichworten
• Modernes Crossover-Modell erweitert das Produktangebot von Ford in Europa.
• Mit dem Kuga engagiert sich Ford erstmals im boomenden Crossover-Segment.
• Der Kuga ist die jüngste Baureihe im avantgardistischen Ford kinetic Design.
• Herausragende Fahrdynamik in Kombination mit überzeugenden Offroad-Talenten.
• Erhältlich mit intelligentem Allrad- oder Frontantrieb sowie in den beiden attraktiven Ausstattungsversionen Trend und Titanium.
• Neuer Ford Kuga debütiert mit dem bewährten 100 kW (136 PS) starken 2,0-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung und serienmäßigem Dieselpartikelfilter.
• Eine sportlich-kraftvolle Benziner-Alternative folgt im Jahresverlauf 2008: der Ford Duratec 2,5-Liter-Fünfzylindermotor mit 147 kW (200 PS).
• Zur umfassenden Sicherheitsausstattung gehört ESP mit einem integrierten aktiven Überrollschutz, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD sowie die „FordPower“-Startfunktion.
• Intelligentes Allradsystem leitet je nach Fahrsituation bis zu 50 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterräder.
• Der Kuga (Allradantrieb) setzt mit einem CO2-Emissionswert von 169 g/km einen neuen Klassenbestwert im Segment der kompakten Allrad-Crossover.
• Mit dem Kuga feiern innovative Ausstattungs-Features Premiere, wie zum Beispiel die Rückfahrkamera (verfügbar ab zweiter Jahreshälfte 2008) und die zweigeteilte Heckklappe.
• Geringes Geräuschniveau im Innenraum steigert Reisekomfort und erleichtert die Unterhaltung zwischen den Mitfahrern.
• Besonders robuste Kunststoff-Kotflügel reduzieren Gewicht.
• Der Kuga läuft ausschließlich im Ford-Werk Saarlouis vom Band. Die Markteinführung in Österreich ist im Juni 2008.

Der neue Kuga im Überblick
Ausgestattet mit einer hervorragenden Fahrdynamik und bemerkenswerten Offroad-Talenten nimmt der neue Ford Kuga als erstes europäisches Modell von Ford das hart umkämpfte, aber schnell wachsende Segment der kompakten Crossover-Fahrzeuge ins Visier. Der 4,44 Meter lange und 1,68 Meter hohe 5-türige Kuga basiert auf der aufsehenerregenden Konzeptstudie iosis X, die 2006 auf dem Pariser Salon ihr Debüt feierte. Bereits damals kündigte John Fleming, Präsident und CEO Ford Europa, die Umsetzung des Konzeptfahrzeugs in ein Serienmodell binnen zwei Jahren an – ein Versprechen, das Ford mit dem neuen Kuga jetzt einlöst.

In welche Richtung die Entwicklung gehen würde, hatte Ford bereits im vergangenen Jahr auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt mit einer Vorschau auf die künftige Straßenversion angekündigt, die bei dieser Gelegenheit auch ihren eigenständigen Namen erhielt. Der Ford Kuga rollt bereits im Juni 2008 zu den Händlern in Österreich.

„Der besonders leistungsfähige, ausdrucksstarke und charismatische Ford Kuga hält jenes Versprechen, das wir 2006 in Paris gegeben haben“, erläutert John Fleming. „Diese jüngste Ergänzung unseres Modellangebots besitzt das Potenzial, den enormen Erfolg des S-MAX zu wiederholen. Der Kuga wird viele neue Kunden für unsere Marke gewinnen und innerhalb unserer treuen Stamm-Klientel jene Autofahrer begeistern, die mit ihrem nächsten Ford neue Wege beschreiten möchten. Mit seiner markanten Karosserie im ,Ford kinetic Design‘, den markentypisch agilen Fahreigenschaften sowie der hochwertigen Produkt- und Verarbeitungsqualität ist er bestens gerüstet, um sich in diesem rasant wachsenden Segment der kompakten Crossover durchzusetzen.“

Der neue Ford Kuga wirkt auf den ersten Blick robust wie ein Offroader, sportlich wie ein Coupé und komfortabel wie ein Kompakt-SUV – ein Verdienst des ebenso hochmodernen wie variationsfähigen „Ford kinetic Designs“, das nun auch im Crossover-Segment „Energie in Bewegung“ versinnbildlicht. Basierend auf der bewährten Fahrzeugarchitektur der erfolgreichen Ford-Modelle Focus und C-MAX und dank seiner ausgewogenen Proportionen, kombiniert das attraktive Nischenmodell kompakte Außenabmessungen mit einem großzügigen Platzangebot für den Fahrer sowie seine bis zu vier Passagiere.

Das qualitativ hochwertige Interieur hält, was die Karosserie verspricht. Jedem Aspekt widmeten die Ingenieure und Techniker von Ford große Aufmerksamkeit, um ein Wohlfühl-Ambiente für Fahrer und Mitfahrer zu schaffen. Besonders kennzeichnend sind dabei die fließenden Formen, die der avantgardistische Kuga von der Konzeptstudie iosis X abgeleitet hat.

Das Ergebnis ist ein bis ins Detail stimmiges, aber auch überaus praktisches Fahrzeug, das sich mit seinem innovativen Antriebskonzept und der fortschrittlichen Motorisierung klar vom Wettbewerb abhebt. „Feel the Difference“ – Eindringlicher als der neue Ford Kuga kann ein Modell die Marken-Positionierung von Ford nicht darstellen.

Die Kraft des 100 kW (136 PS) starken Duratorq TDCi-Turbodiesels setzt der Kuga 4 x 4 über ein intelligentes Allradsystem mit moderner Haldex-Kupplung in Vortrieb um. Für Kunden, die auf das elegante Design des Kuga Wert legen, ohne für seine besondere Geländegängigkeit Verwendung zu haben, steht auch eine frontgetriebene Version des neuen Crossover-Modells von Ford zur Wahl.

Ford bietet den kompakten Offroader in den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium an. Zum serienmäßigen Lieferumfang zählen das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit einem integrierten aktiven Überrollschutz ebenso wie das Antiblockier-Bremssystem ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD oder die FordPower-Startfunktion.

Das umfassende Angebot an zusätzlichen Ausstattungsoptionen beinhaltet neben modernen Entertainment-Systemen mit Anschlussmöglichkeiten für MP3-Player und einer 230-Volt-Steckdose in Reichweite der Fondsitze auch unterschiedliche satellitengestützte Navigationsgeräte, die stets die richtige Route kennen. Ein echtes Novum in einem Ford aus europäischer Produktion ist die Rückfahrkamera, die das Einparken erleichtert (verfügbar ab der zweiten Jahreshälfte 2008).

Der attraktive Kuga markiert einen weiteren Meilenstein auf der Erfolgsspur, die Ford in Europa mit seinen modernen Modellen vorlegt. Dabei spiegelt sein jugendlich-frisches Design auch das technische Potenzial dieses neuen Fahrzeugs wider. Die erhöhte Sitzposition bietet eine souveräne Rundumsicht, die intelligente Allrad-Technik ermöglicht überzeugende Gelände-Eigenschaften und der große Gepäckraum steigert dank großer Flexibilität den Alltagsnutzen dieses Fahrzeugs.

„Der Kuga legt die Messlatte in seinem Crossover-Segment auf eine neue Höhe“, so Stephen Odell, Vizepräsident Marketing, Sales and Service Ford Europa. „Unsere ,Ford kinetic Design‘-Philosophie verleiht ihm eine besonders eigenständige Persönlichkeit und macht ihn dadurch in den Augen potenzieller Kunden noch begehrenswerter.“

Ein TDCi-Diesel für hohe Ansprüche
Als Kraftquelle dient der bewährte 2,0-Liter-Duratorq TDCi-Turbodieselmotor mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter, dessen moderne Common-Rail-Direkteinspritzung Arbeitsdrücke von bis zu 1.650 bar erzeugt. Dieses Aggregat, das mit einem serienmäßigen 6-Gang-Handschaltgetriebe kombiniert wird, wurde in punkto Leistungsentwicklung und Drehmoment auf die besonderen Anforderungen des Kuga abgestimmt. Der Vierzylinder-Vierventiler entwickelt maximal 100 kW (136 PS) und produziert ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter (Nm), das bereits bei 2.000 Touren zur Verfügung steht. Um zum Beispiel Überholmanöver zu beschleunigen, steigt dieser Spitzenwert, zeitlich begrenzt, per Overboost-Funktion sogar auf 340 Nm.

„Der Antrieb des neuen Kuga erfüllt hohe Ansprüche“, betont Klaus-Peter Tamm. „Er wirkt leichtfüßig und hängt gut am Gas, hat eine hohe Laufkultur und zeichnet sich durch geringen Verbrauch aus. Mit diesen Eigenschaften unterstützt er den agilen Charakter dieses kompakten Crossovers perfekt. Die Analyse dieses Segments und umfangreiche Kundenbefragungen ergaben, dass potenzielle Kuga-Käufer in erster Linie einen Diesel mit 130 bis 150 PS wollen. Unser bewährter 2,0-Liter-Duratorq TDCi-Motor mit 136 PS entspricht ideal diesen Anforderungen.“

Zugleich wurde das Aggregat den Offroad-Eigenschaften des Ford Kuga angepasst, und das bedeutet zum Beispiel eine Wattiefe von bis zu 450 Millimetern sowie Böschungswinkel von 21 Grad (vorne) beziehungsweise 25 Grad (hinten). „Der Gelände-Einsatz bringt spezielle Bedingungen mit sich, denen wir durch gezielte Detail-Modifikationen wie zum Beispiel einem ausreichend hoch positionierten Luftansaugtrakt begegnet sind“, erläutert Klaus-Peter Tamm.

Kraftvoll, sparsam, effizient
Der kraftvolle und effiziente Duratorq TDCi-Turbodiesel des Ford Kuga kombiniert sportliche Fahrleistung mit sparsamem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Emissionen. In Zahlen ausgedrückt: Der frontgetriebene Kompakt-SUV sprintet in 10,6 Sekunden auf 100 km/h, die Version mit Allradantrieb (4 x 4) benötigt 10,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 182 km/h (4 x 4: 180 km/h) ein.

Pro 100 Kilometer verbraucht der Kuga mit Frontantrieb lediglich 6,3 Liter Diesel (kombiniert), die vierradgetriebene Variante kommt mit 6,4 Litern (kombiniert) aus. Dementsprechend niedrig – auch dank der modernen Abgasrückführung EGR (Exhaust Gas Recirculation) – sind die CO2-Werte: 165 g/km für den Fronttriebler beziehungsweise 169 g/km für den 4 x 4 – das ist ein neuer Klassenbestwert im Segment der kompakten Allrad-Crossover. Beide Varianten besitzen ab Werk einen wartungsfreien Dieselpartikelfilter. Die jährlichen Service-Intervalle konnten bis auf 20.000 Kilometer ausgedehnt werden.

Als Alternative zum Vierzylinder-Diesel führt Ford im weiteren Jahresverlauf 2008 einen leistungsstarken Benziner für den Kuga ein. Der 2,5 Liter große Fünfzylinder-Motor entwickelt 147 kW (200 PS) und wird zudem mit einem Automatikgetriebe kombinierbar sein. Die Detailinformationen zu dieser Motorisierung veröffentlicht Ford rechtzeitig.
Der neue Ford Kuga – moderne Ausstattungsdetails

Der neue Ford Kuga zeichnet sich attraktive Technik-Features aus – ein großer Teil davon zählt zum serienmäßigen Lieferumfang. Viele dieser innovativen Ausstattungsdetails feierten erst vor kurzem in den großen Baureihen von Ford Premiere, manche gaben bereits in der jüngsten Generation des Ford Focus ihr Debüt. Andere hingegen – wie etwa die zweigeteilte Heckklappe – sind in der europäischen Produktpalette der Marke Ford ein Novum.

Zu den besonders markanten beziehungsweise neuen Features zählen beispielsweise:
• Dachreling, Aluminium-Look (optional)
• Ford EasyFuel (Komfort-Tankverschluss und Fehlbetankungsschutz) (Serie)
• ordPower-Startfunktion (Serie)
• Ford KeyFree-System für schlüsselfreies Ent-/Verriegeln (optional)
• Heckklappe mit separat öffnender Heckscheibe (Serie)
• Panoramadach (optional)
• Reifendruckkontrollsystem DDS (Tyre Deflation Detection System) (optional)
• Rückfahrkamera (verfügbar ab Herbst 2008) (optional)
• Connectivity-Modul mit umfangreichen Anschlussmöglichkeiten beispielsweise für MP3-Player (optional)
• Wärmeschutzverglasung, blau getönt (Serie bei Titanium)
• 230-Volt-Anschluss (optional)

Weitere Ausstattungen, die Ford für den neuen Kuga anbietet:
• Notbremslicht (Aktivierung der Warnblinker bei starkem Bremsen) (Serie)
• Beheizbare Frontscheibe „Solar Reflect“ für klare Sicht (optional)
• Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer mit blau getönten Reflektoren (optional)
• Bluetooth®-Schnittstelle mit Sprachsteuerung für die drahtlose Verbindung zum Mobiltelefon (optional)
• Reifen mit Notlaufeigenschaften (verfügbar ab Ende 2008) (optional)
• Anhängevorrichtung, fest, inklusive ESP-Anhängerstabilisierung (optional)

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Quellen: VW Porsche GmbH, FORD MOTOR COMPANY (Austria) GmbH,

30.4.2008 10:00