NEWS deckt auf: Die geheimen Häuser des Josef F. - Peiniger verfügt über Immobilien
- Der 73-Jährige verfügt über wertvolle Liegenschaften
- Hypo NÖ besitzt Pfandrecht um 2,2 Millionen Euro

Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass Josef F. über zahlreiche Immobilien verfügt, die über einen großzügigen Kredit der niederösterreichischen Landeshypo finanziert wurden.
Jener Mann, der des schlimmsten Verbrechens der österreichischen Nachkriegsgeschichte beschuldigt wird, erwarb über die Jahre Liegenschaften in Amstetten, Waidhofen an der Ybbs und St. Pölten.
Die Immobilien besitzt der 73-jährige F. alleine, im Grundbuch sind keine Miteigentümer eingetragen.
Mit seinen Immobilienspekulationen machte sich F. wenig Freunde. Inmitten einer Amstettner Wohngegend plante er die Errichtung eines Design-Büros, 13 Reihenhäuser und -wohnungen sowie eine Garage für 30 Fahrzeuge.
In St. Pölten besitzt F. eine Wohnanlage in bester Lage, die auch eine Pizzeria und ein Orthopädie-Geschäft beherbergt. Auch in Amstetten besitzt F. ein mehrstöckiges Mehrfamilienhaus, das im Erdgeschoss über ein großes Geschäftslokal verfügt.
Laut Lastenblatt des Grundbuches wurden die Immobilien zum größten Teil über die Hypo Niederösterreich finanziert, die sich dafür im Grundbuch ein Pfandrecht mit einem Höchstbetrag von 2,2 Millionen Euro sicherte.
Alles zur Story lesen Sie im NEWS Nr. 18/2008
