John McCain wurde nicht in USA geboren:
Darf laut Senat dennoch Präsident werden
- Auch Clinton und Obama stimmen für Entscheidung
- Könnte jetzt auch Schwarzenegger kandidieren?
·"Barack Obama wäre Favorit der Hamas"
John McCain setzt neue Maßstäbe im Wahlkampf
·McCain bemüht sich um Distanz zu Bush
Republikanische Erblast wiegt derzeit schwer
·Wahlkampf gerettet: Clinton sammelt Geld
Zahlreiche Spenden nach dem Sieg in Pennsylvania
·Clinton zieht ihren Kopf aus der Schlinge
Pennsylvania: Gewinnt klar vor Rivalen Obama
·Wie die Vorwahlen in den USA funktionieren
Primaries, Caucus and the winner takes it all
·"Jung, unverbraucht und hochinteressant"
KLICKEN: Demokrat Obama im Bilder-Porträt
·Ex-First Lady will die Hausherrin werden
KLICKEN: Hillary Clinton in news.at-Bilder-Porträt

Obwohl er eigentlich außerhalb der USA geboren wurde, kann der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain im Falle eines Wahlsieges das höchste Amt im Staate übernehmen. Dies entschied einstimmig der Senat in Washington. Für die entsprechende Festlegung stimmten auch die demokratischen Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Barack Obama.
McCain wurde geboren, als sein Vater als Militärangehöriger in der Panama-Zone stationiert war. Deshalb hatte die "New York Times" im Februar die Frage aufgeworfen, ob der 71-Jährige laut Verfassung überhaupt Präsident werden dürfe.
Laut US-Verfassung dürfen nur in den USA geborene Staatsbürger das höchste Amt im Land übernehmen. Der Panama-Kanal und ein Landstreifen entlang der Wasserstraße standen jahrzehntelang unter US-Hoheit, auch zur Zeit der Geburt McCains. Stelllt sich nun die Frage, ob diese Entscheidung auch Einfluss auf eine etwaige künftige Kandidatur von Austro-Gouverneur Arnold Schwarzenegger für den Präsidentschaftsposten hätte?
(apa/red)
Kinderschänder07:53
33 FestnahmenErmittlungen führen zu groß angelegter Aktion gegen mutmaßliche Pädophile
Weltnichtrauchertag 201208:03
38 Prozent rauchenUmfrage in Österreich: Ein Drittel davon greift regelmäßig zum Glimmstengel
