Maddie ist vor einem Jahr verschwunden: McCanns glauben an Leben ihrer Tochter
- Gebete & Lichterketten in Portugal und Großbritannien
- Eltern Kate und Gerry gelten offiziell als verdächtig

·Presse entschuldigt sich bei den McCanns
Wegen Anschuldigungen zu Maddies Verschwinden
·Maddies Leiche wird in Stausee gesucht
Privatermittler gehen neuen Hinweisen nach
·Fall Maddie wird bald zu den Akten gelegt
Ermittlungen der Polizei weiterhin ohne Ergebnis
·Ist er der Entführer von Maddie McCann?
"Gruseliger Mann" von Zeugin exakt beschrieben
·Maddies Hilfsfonds bezahlte Hypotheken
McCanns verwendeten dafür Spendengelder
Mit Gottesdiensten und Lichterketten gedenken Menschen in Portugal und Großbritannien der vor genau einem Jahr verschwundenen Madeleine. Die Eltern der damals Dreijährigen begannen den Tag mit einer stillen Andacht in ihrem Haus in Rothley in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire. Die Eltern, Kate und Gerry McCann, glauben, dass ihre Tochter noch am Leben ist.
Der Erzbischof von York - einer der stärksten Unterstützer von Madeleines Eltern Kate und Gerry McCann - schrieb aus Anlass des Jahrestages ein Gebet für die kleine Maddie. "Bewahre sie in Sicherheit und nimm ihr die Angst und die Sorgen", heißt es in dem Gebetstext von Erzbischof John Sentamu.
McCanns rufen zu Entzünden von Kerzen auf
Die McCanns hatten alle Menschen, die Mitgefühl ausdrücken wollen, zum Entzünden von Kerzen und Windlichtern aufgerufen. In dieser Zeitspanne war Madeleine am 3. Mai 2007 aus der Ferienwohnung ihrer Familie in dem portugiesischen Badeort Praia da Luz verschwunden. Das Motto der Lichterketten lautet auf Wunsch der Eltern "Erleuchtet den Weg nach Hause".
In Interviews kurz vor dem Jahrestag riefen sie erneut Menschen in aller Welt dazu auf, nach ihrem Kind Ausschau zu halten und alle möglicherweise zweckdienlichen Hinweise für die Suche nach Madeleine der Polizei zu melden.
Während Madeleines Mutter und Vater, die in Portugal immer noch offiziell als Verdächtige gelten, den Tag in England begehen, sind mehrere Verwandte des Mädchens nach Praia da Luz gereist. Sie wollen unter anderem an einem Gottesdienst in der Kirche des Badeortes teilnehmen.
(apa/red)
Kinderschänder07:53
33 FestnahmenErmittlungen führen zu groß angelegter Aktion gegen mutmaßliche Pädophile
Weltnichtrauchertag 201208:03
38 Prozent rauchenUmfrage in Österreich: Ein Drittel davon greift regelmäßig zum Glimmstengel
