Wieder Waldbrände im Süden Kaliforniens:
Behörden lassen 500 Häuser evakuieren
- Mit 38 Grad ungewöhnlich heiß für diese Jahreszeit
- 400 Feuerwehrleute im Einsatz: 350 Hektar zerstört

Wegen eines außer Kontrolle geratenen Buschbrandes im Süden von Kalifornien haben die Behörden die Evakuierung von mehr als 500 Häusern angeordnet. Unter anderem sollte ein Wohngebiet am Rande der Stadt Sierra Madre in der Nähe des Naturparks Bailey Canyon geräumt werden.
Die ersten Berichte über ein Buschfeuer waren am Samstagnachmittag aus dem Gebiet nordöstlich von Pasadena eingegangen. Für die Jahreszeit ist es ungewöhnlich heiß mit Temperaturen über 38 Grad Celsius. Die Ursache des Brandes, der in einem beliebten Wandergebiet begann, wird aber noch untersucht.
Rund 350 Hektar Buschland wurden durch die Flammen schon zerstört. 400 Feuerwehrleute waren unermüdlich im Einsatz, um den Brand zu löschen.
(apa/red)
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