Wahlkampf gerettet: Hillary Clinton erhöht nach Sieg ihr Spendenaufkommen deutlich
- Zehn Millionen Dollar innerhalb von 24 Stunden
- Barack Obama hält die meisten Delegiertenstimmen

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Nach der Vorwahl in Pennsylvania hat Hillary Clinton das Spendenaufkommen für ihren weiteren Wahlkampf deutlich gesteigert. Zahllose Menschen hätten auf einen Spendenaufruf im Internet reagiert, teilte das Wahlkampfbüro der New Yorker Senatorin mit. Innerhalb von 24 Stunden nach Schließung der Stimmlokale in Pennsylvania werde ein Spendenaufkommen von zehn Millionen Dollar (6,27 Millionen Euro) erwartet.
Damit verbessert Clinton auch finanziell ihre Aussichten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Während ihr Rivale Barack Obama zuletzt deutlich mehr Spenden für den Wahlkampf sammelte, musste sich Clinton nach anfänglichem Übergewicht verschulden.
Seit Beginn der Vorwahlen im Jänner hat Obama bisher laut CNN 1.719 Delegiertenstimmen gesammelt, für Clinton sind es 1.586. Die nächsten Vorwahlen finden am 6. Mai in Indiana und North Carolina statt. Abgeschlossen werden die Vorwahlen am 3. Juni. Danach entscheidet der Nominierungsparteitag der Demokratischen Partei Ende August in Denver, wer bei der Präsidentenwahl am 4. November gegen den republikanischen Kandidaten John McCain antreten wird.
(apa/red)
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