Obamas Blick ist nach vorne gerichtet: Hofft
auf besseres Ergebnis bei Indiana-Vorwahl
- Senator kritisiert erneut Wahlkampfstil seiner Rivalin
- Weitere Strategien nach Niederlage in Pennsylvania

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Nach seiner Niederlage bei der Vorwahl in Pennsylvania hat Barack Obama seinen Blick bereits auf die nächste Entscheidung gerichtet. "Jetzt liegt es an euch in Indiana", sagte Obama in Evansville. In diesem Staat stimmen die Mitglieder und Sympathisanten der Demokratischen Partei am 6. Mai über ihren Favoriten für die Präsidentschaftskandidatur ab.
Ohne seine Rivalin Hillary Clinton beim Namen zu nennen, kritisierte der Senator von Illinois ihren Wahlkampfstil. "Wir können kalkulieren und unsere Positionen in Umfragen testen und allen genau das sagen, was sie hören wollen", erklärte Obama. "Oder wir können die Partei sein, die sich nicht nur darauf konzentriert, wie sie gewinnt, sondern auch darauf, warum wir gewinnen sollten."
(apa/red)
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