Michael Moore unterstützt Obama: Filmer ist von Clintons Äußerungen "angeekelt"
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Der US-Dokumentarfilmer Michael Moore hat sich im Präsidentschaftswahlkampf auf die Seite von Barack Obama gestellt. Der Senator von Illinois vertrete "eine massive öffentliche Bewegung für den Wechsel", erklärte Moore auf seiner Webste und fügte hinzu: "Meine Unterstützung ist eher für die Obama-Bewegung als für den Kandidaten Obama."
Scharfe Kritik äußerte Moore an der New Yorker Senatorin und Gegenspielerin Obamas. Vor zwei Monaten sei er von den Handlungen und Äußerungen Hillary Clintons nur enttäuscht gewesen. Inzwischen fühle er sich davon angeekelt. Auch von der Demokratischen Partei sei er enttäuscht, weil sie es bisher nicht geschafft habe, den Irak-Krieg zu beenden, erklärte Moore.
(apa/red)
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