Samstag, 26. April 2008

Serienunfälle mit 33 Fahrzeugen auf A1:
Sperren nach Kollisionen mit Sachschäden

  • Glück: Nur vier Fahrzeuginsassen mit Verletzungen
  • Fahrstreifensperren führten zu zehn Kilometer Stau

Zu einer ganzen Serie von Auffahrunfällen ist es auf der Westautobahn im zähflüssigen Verkehr gekommen. Im Gemeindegebiet Blindenmarkt kollidierten zunächst fünf Fahrzeuge, die auf dem dritten Fahrstreifen zum Stillstand kamen. In der Folge ereigneten sich sieben weitere Unfälle, bei denen insgesamt 28 Fahrzeuge, darunter 3 Schwerfahrzeuge involviert waren, berichtete die Polizei.

Es entstanden großteils nur Sachschäden, in einem Pkw wurde drei Insassen leicht und die Lenkerin unbestimmten Grades verletzt. Zwei Fahrstreifen mussten für die Unfallaufnahme zweieinhalb Stunden gesperrt werden, wodurch ein zehn Kilometer langer Stau entstand.
(apa/red)

26.4.2008 10:54