Freitag, 18. April 2008

Klick: Audi A4, Mazda 6 und VW Passat CC
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2008 Mazda 6 by Edmunds' Inside Line

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NAIAS 2008: Volkswagen Passat CC

Der neue Audi A4
Die sportlichste Limousine der Mittelklasse

Er ist sportlich und souverän, er ist progressiv und emotional – mit dem A4 stößt Audi in der Mittelklasse in eine neue Dimension vor. Die Motoren der Limousine – drei TDI und zwei ebenfalls direkteinspritzende Benziner – offerieren souveräne Performance, dabei ist ihr Kraftstoff¬verbrauch gegenüber dem Vorgängermodell um durchschnittlich neun Prozent zurückgegangen. Die hocheffizienten Antriebe sind ebenso Ausdruck der überlegenen Technik-Kompetenz von Audi wie das dynamische Fahrwerk und die zahlreichen Technologien, die unmittelbar aus der Oberklasse stammen. Ende November startet der Audi A4 zu Preisen ab 31.500,-- Euro*) in den Markt. Der neue Audi A4 – das neue Fahren.

Neue Sprache: Das Design
Der neue Audi A4 vereint viele faszinierende Facetten. Sein Design verleiht ihnen Ausdruck, es ist spannungsreich und dynamisch gezeichnet. Mit der hohen, technoiden Präzision seiner Linienführung verdeutlicht es die Führungsrolle, die Audi auf diesem Gebiet innehat. Gegenüber dem Vorgängermodell rückten die Designer die Proportionen in ein neues, sportliches Verhältnis. Der vordere Überhang wurde verkürzt, Motorhaube und Radstand wuchsen deutlich in der Länge.

Mit 4,70 Meter Länge ist der neue A4 eine große Limousine. Er steht stattlich und kraftvoll auf der Straße. Seine Karosserie verdeutlicht den technischen Fortschritt: Sie fällt erheblich steifer und sicherer als beim Vorgängermodell aus, dabei nahm sie dank intelligenten Leichtbaus auch noch entscheidend an Gewicht ab. Mit einem cW-Wert von 0,27 gleitet die neue Limousine leicht durch den Wind, mit 480 Liter Volumen bietet sie den größten Kofferraum im direkten Wettbewerbsumfeld.

Das Ambiente an Bord des neuen A4 wirkt geräumig wie in der Oberklasse und ebenso licht und großzügig. Es spiegelt die traditionellen Stärken von Audi wider – eine edle Optik, eine kompromisslose Verarbeitungsqualität voll Liebe zum Detail und eine logisch-intuitive Bedienung.

Auf Wunsch lässt sich das Interieur mit einer ganzen Palette High-Tech-Lösungen aus der Oberklasse weiter verfeinern, vom wettbewerbs-überlegenen Bediensystem MMI bis zur Klimaautomatik mit Dreizonen-Regelung. Wer im neuen A4 Platz nimmt, erlebt den typischen Audi Effekt – er fühlt sich von der ersten Sekunde an wohl. Auch in puncto Sicherheit setzt die Marke neue Maßstäbe: Dank eines noch besser abgestimmten Zusammenspiels schützen die Airbags und die Gurtkraftbegrenzer die Passagiere noch besser.

Der neue Audi A4 geht mit fünf starken, kultivierten Motoren an den Start, sie decken eine Spanne von 105 kW (143 PS) bis 195 kW (265 PS) ab. Alle Aggregate sind Direkteinspritzer – die beiden Benziner nutzen die
FSI-Technologie, die drei TDI das Common Rail-Prinzip, die Vierzylinder arbeiten mit Turboaufladung. Mit ihrem kultivierten Lauf und der souveränen Kraftentfaltung vermitteln alle Motoren im neuen A4 puren Fahrspaß. Zugleich verbrauchen sie erheblich weniger Treibstoff als ihre jeweiligen Vorgängermodelle – bei den Benzinern sank der Verbrauch um durchschnittlich 13 Prozent, bei den TDI um sechs Prozent.

Jetzt noch dynamischer: Der quattro-Antrieb
Bei der Kraftübertragung bietet Audi den Kunden die Auswahl aus einer breiten Palette an High-Tech-Lösungen. Leicht bedienbare Schalt- und tiptronic-Getriebe sowie die stufenlose Automatik multitronic leiten die Momente der Motoren auf die Vorderräder oder den Allradantrieb quattro weiter, der sich in der neuen Limousine mit einer heckbetonten Verteilung der Momente so dynamisch wie nie zuvor präsentiert.

Der Fahrer erlebt den neuen A4 als sportlichste Limousine der Mittelklasse, als Auto, das sich agil, präzise und spielerisch leicht bewegen lässt. Im Antriebs¬strang ist das Differenzial nach vorne gerückt – es tauschte seinen Platz mit der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler, so konnte die Vorderachse um 154 Millimeter nach vorn verlagert werden. Diese Lösung sorgt dafür, dass die Achslasten ideal austariert sind. Das Dynamikfahrwerk des neuen Audi A4 wurde von Grund auf neu entwickelt. Die Aufhängungen, die Lenkung, die Räder und die Bremsen bauen dank zahlreicher Aluminium-Komponenten ungewöhnlich leicht.

Zwei innovative Technologien verleihen dem Fahrerlebnis noch mehr Faszination. Die eine von ihnen ist das Regelsystem Audi drive select, mit dem der Fahrer die Charakteristik des Motor, des Automatikgetriebes, der Lenkung und der adaptiv ausgelegten Dämpfung ganz nach Wunsch einstellen kann. Die andere ist die Audi Dynamiklenkung, die mit einem Überlagerungsgetriebe arbeitet. Sie verändert die Lenkübersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit, im Grenzbereich stabilisiert sie den neuen A4
in Zusammenarbeit mit dem ESP durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. So vereint sie sportlichen Fahrspaß mit hoher Fahrsicherheit.

Die innovativen Assistenzsysteme des neuen A4 machen das Fahren noch entspannter und souveräner. Audi stattet die neue Limousine auf Wunsch mit verschiedenen High-Tech-Systemen aus, die aus der Luxusklasse stammen. Sie regeln den Abstand zum Vordermann, helfen dem Fahrer sowohl beim Wechseln als auch beim Halten der Spur und unterstützen ihn beim Einparken.

Technikfeld der Zukunft: Multimedia
Auf einem der faszinierendsten Technikfelder der Zukunft, dem Bereich Multimedia, setzt der Audi A4 die Standards in der Mittelklasse ebenfalls neu. Die Limousine rollt mit einem Portfolio an Kommunikations- und Entertainment-Technologien an den Start, das selbst in der Oberklasse nicht alltäglich ist.

Zu seinen Komponenten gehören verschiedene Soundsysteme, ein TV-Empfänger, zwei Navigationssysteme, eine Schnittstelle für den iPod und ein hochkomfortables Bluetooth-Telefon.

Auf einen Blick - Der neue Audi A4
Karosserie
- Länge 4703 Millimeter, Breite 1826 mm, Höhe 1427 mm, cW-Wert 0,27
- Größtes Kofferraumvolumen im Kern-Wettbewerbsumfeld mit 480 Liter
- Sportlich-straffes Design, geringes Gewicht
- Überlegenes Sicherheitskonzept durch neue Auslegung von Airbags und Gurtkraftbegrenzern

Innenraum
- Großzügiges Raumangebot auf allen Plätzen
- Vorbildliche Ergonomie, Bedienterminal MMI optional erhältlich

Motoren
- Zwei starke und sparsame Benziner mit FSI-Direkteinspritzung,
1,8 und 3,2 Liter Hubraum
- Drei kraftvolle und kultivierte TDI mit vier und sechs Zylindern,
Common Rail-Einspritzung mit Piezo-Injektoren

Kraftübertragung
- Sechsgang-Handschaltung, multitronic, sechsstufige tiptronic
- Für 3.2 FSI und 3.0 TDI Allradantrieb quattro mit 40:60 Momentenverteilung

Fahrwerk
- Audi-Dynamikfahrwerk mit langem Radstand und vorverlagerter Vorderachse für dynamisches Handling und souveräne Fahreigenschaften
- Auf Wunsch Fahrdynamiksystem Audi drive select
- Auf Wunsch Dynamiklenkung mit variabler Übersetzung für sportliches Fahrvergnügen

Ausstattung
- Großzügige Ausstattung, Klimaautomatik und Radioanlage Serie, viele Lösungen aus der Luxusklasse erhältlich

Mazda6 Sport Combi & CD140 Dieselmodelle

Jetzt richtig groß und stark
• Zwei Neue in der Mazda6 Palette: Ab 14. März starten in Österreich der packwütige Sport Combi und die zugkräftigen CD140-Dieselversionen.
• Der Basispreis des neuen Mazda6 Sport Combi liegt als Benzinmodell bei 25.290 Euro, als Diesel bei 26.930 Euro.

Die Mazda6 Familie wächst, im wahrsten Sinn des Wortes. Denn am 14. März rollt die geräumige und ladefreundliche Kombiversion - Sport Combi genannt – zu den österreichischen Mazda Händlern. Damit gibt es den Mazda6 wieder in drei Karosserievarianten: als viertürige Limousine, fünftürigen Hachback und als Kombi. Dieses derart umfangreiche Modellprogramm bietet kein anderer Hersteller im direkten Mitbewerb.

Die bestehende Auswahl an drei Benzinern wird dann für alle Karosserievarianten um den 140 PS starken CD140-Diesel, ein 2-l-Commonrail-Motor mit Partikelfilter, ergänzt.

Echter Raumgewinn – der neue Mazda6 Sport Combi.
Im Vergleich zum vorigen Jahrgang sind alle Modellvarianten des Mazda6 gewachsen, ohne dabei aber an Gewicht zuzulegen. Beim Sport Combi kommen die plus drei Zentimeter Außenlänge nicht zuletzt den Passagieren im Fond zugute. Neben mehr Platz für die Beine gibt es für die hinten Sitzenden jetzt auch mehr Schulterfreiheit.

Für alle Packwütigen bietet der Mazda6 Sport Combi in jedem Fall das bessere Ende. Zwischen 519 und 1.751 l Gepäckvolumen stehen im Heck je nach Sitzkonfiguration zur Verfügung.

Origami und Karakuri – japanische Falttechniken.
Pfiffige Lösungen machen den Mazda6 Sport Combi noch praktischer. Im Origami-Stil faltet sich die Gepäckraumabdeckung ausgeklügelt nach oben, sobald man die große Heckklappe öffnet. Die Rollo ist dadurch beim Ein- oder Ausladen nicht mehr im Weg. Außerdem entsteht ein angenehmer Nebeneffekt. Die nach oben gefaltete Abdeckung schließt die Luke in den Passagierraum und verhindert somit, dass winterlich kalte bzw. sommerlich heiße Luft ins Innere zieht. Mit der Karakuri-Funktion lässt sich darüber hinaus im Handumdrehen Raum gewinnen. Ein Zug an einem der beiden Hebel hinten im Gepäckraum reicht, und die Rücksitzlehen klappen automatisch nach vorn. Auf diese Art entsteht absolut mühelos eine ebene Ladefläche, die über einen Meter breit und bis zu 1,92 m lang ist.

CD140 – starker und sauberer Diesel für alle Mazda6 Varianten.
Ab 14. März erweitert ein Dieselmotor die bisher erhältliche Benzinerpalette. Der CD140 schöpft eine Leistung von 140 PS (103 kW) und ein maximales Drehmoment von 330 Nm aus zwei Litern Hubraum. Das ermöglicht eine Null-auf-Hundert-Bestzeit von 10,5 Sekunden, gemessen beim viertürigen Modell.

Fahreigenschaften und Ausstattung – fit für Österreich.
Um die Feinabstimmung des Chassis auf den europäischen Geschmack hat sich das Mazda Technologiezentrum in Oberursel bei Frankfurt gekümmert. Der sportliche, wendige Charakter des Mazda6 liegt dort begründet.

In puncto Ausstattung sind speziell für österreichische Kunden drei verschiedene Linien verfügbar - CE, TE und GT/GTA. Schon die Basisversion CE inkludiert Front-, Seiten-, Fensterairbags, ESP, Klimaanlage und Alufelgen serienmäßig. Generell bietet der Mazda6 eine größere Ausstattungsfülle als je zuvor. Die Auswahl reicht von Zweizonen-Klimaautomatik, über DVD-Navi, BOSE Sound, Bluetooth, bis hin zu Kurvenlicht, Bi-Xenon, Ledersitzen und dem GTA-Sporttrimm.

Im Vergleich zur vorigen Mazda6 Generation wurde das neue Dieselaggregat in einigen Punkten modernisiert. Dank der Feinschliffe an Einspritzung, Ansaug- und Abgastrakt läuft der CD140-Motor jetzt noch ruhiger – und vor allem auch effizienter. Der Spritverbrauch ist um 0,4 l auf einen Schnitt von 5,6 l pro 100 km gesunken. Das ergibt einen CO2-Ausstoß von nur 149 g/km. Auf Höhe der Zeit arbeitet der CD140 auch bei der Abgasbehandlung. Der serienmäßige Partikelfilter und das spezielle Motormanagement reduzieren Stickoxyde (NOX) und eliminieren schädliche Rußteilchen.

Mazda6 MPS startet durch
Marktstart des Mazda6 MPS im Jänner 2006 – mit der 260 PS starken Allradlimousine spielt Mazda jetzt auch eine Leistungsklasse höher.
Turbo, Benzindirekteinspritzung, intelligenter Allrad und reichhaltige Ausstattung.

Mazda spielt mit den Muskeln. Kein anderes Serienmodell von Mazda beschleunigt schneller (6,6 Sekunden von 0 auf 100), kein anderes schafft eine höhere Leistung (260 PS und 380 Nm Drehmoment). Bei aller Sportlichkeit bleibt der Mazda6 MPS dank serienmäßiger Ausstattungsfülle voll alltagstauglich.

Als Antriebsquelle
dient der völlig neue MZR 2.3 DISI. Dieser Motor vereint mit Turboladung und Benzindirekteinspritzung zukunftsweisende Technik. Auf der einen Seite bringt diese Kombination kräftigen Durchzug im niedrigen Drehzahlbereich (380 Nm bei 3.000 U/min) und spritzige Charakteristik bei höheren Touren. Gemessen an der hohen Leistung bleibt andererseits der Verbrauch absolut im grünen Bereich. Im Schnitt errechnen sich nur 10,2 l pro 100 km.

Der Allradantrieb
ist mit aktiver Drehmomentverteilung (Active Torque Split) und Sperrdifferenzial an der Hinterachse (Limited Slip Differential) allen Anforderungen gewachsen. Abhängig von Lenkeinschlag, Gaspedalstellung, Driftwinkel und Schlupf der einzelnen Räder verteilt sich die Kraft stufenlos von 100 Prozent vorn und bis zu 50 : 50 zwischen Vorder- und Hinterachse. Die Steuerelektronik wählt automatisch zwischen drei Betriebsarten: Normal (für spritsparenden Vorderradantrieb), Sport (für möglichst agiles Handling in Kurven) und Snow (für möglichst hohe Sicherheitsreserven auf rutschiger Fahrbahn).

Rasse und Klasse.
Die Bremsanlage wurde vergrößert, die Sechsgang-Schaltung speziell abgestuft, das Fahrwerk speziell abgestimmt und die Karosserie extra versteift – alles Maßnahmen, um das volle Potenzial des kräftigen Antriebs ohne Kompromisse ausschöpfen zu können. Gleichzeitig bleibt der Mazda6 MPS aber eine alltagstaugliche Limousine mit ordentlichem Federungskomfort und Platz für fünf Passagiere. Dass MPS (Mazda Performance Series) nicht nur für Rasse, sondern auch für Klasse steht, beweist die serienmäßige Mitgift. Dazu gehören unter anderem Sportsitze, Lederausstattung, BOSE-Sound mit 6-fach CD-Wechsler, DVD-Navigationssystem, Klimaautomatik, Tempomat, Xenon-Scheinwerfer, Stabilitätskontrolle, Front-, Seiten- und Fensterairbags.

Technische Daten
Dimensionen Länge 4.765 mm
Breite 1.780 mm
Höhe 1.430 mm
Radstand 2.675 mm
Kofferraumvolumen 500 l

Gewichte Eigengewicht 1.590 kg
Zul. Gesamtgewicht 2.085 kg
Motor
Type MZR 2.3 Turbo Direkteinspritzung
Max.Leistung 191 kW (260 PS) bei 5.500 U/min
Max. Drehmoment 380 Nm bei 3.000 U/min

Antrieb Getriebe Sechsgang-Schaltung
Kraftübertragung Active Torque Split Allradantrieb

Fahrleistungen 0-100 km/h 6,6 sek
Höchstgeschwindig. 240 km/h

Verbrauch Kombiniert 10,2 l/100 km


Passat CC

Jenseits des Mainstreams – der neue Passat CC

• Passat CC vereint die Welt der Limousinen und Coupés
• Erster Volkswagen mit Spurhalteassistent und adaptiver Fahrwerksregelung
• Passat CC TDI (140 PS) wird bereits der Euro-5-Norm gerecht; lediglich 5,8 Liter Durchschnittsverbrauch
• Passat CC TSI (160 PS) mit effizientem Turbomotor verbraucht nur 7,6 Liter Kraftstoff und ist 222 km/h schnell
• Passat CC V6 4MOTION (300 PS) serienmäßig mit neuem Allradantrieb, DSG und adaptiver Fahrwerksregelung

Mit mehr als 15 Millionen gebauten Exemplaren gehören der Passat und der Passat Variant zu den ganz großen Erfolgen der Automobilgeschichte. Jetzt erweitert Volkswagen das Spektrum dieser Baureihe um eine dritte Dimension: den Passat CC. Seine völlig eigenständige Karosserie, ein auch im Fond mit sportlichen Einzelsitzen ausgestatteter Innenraum, souveräne Antriebssysteme und Technologie-Highlights der Oberklasse verschmelzen zu einem im Segment des Passat bislang einzigartigen Fahrzeug. Der Passat CC ist dabei elegante Limousine und dynamisches Coupé zugleich. Konzeption und Design dieses Volkswagen setzen jenseits des Mainstreams neue, frische Akzente.

Benzin- und Dieseldirekteinspritzer mit 140 PS, 160 PS und 300 PS
Zum Start in Europa wird der 4,8 Meter lange Volkswagen mit zwei Benzindirekteinspritzern (TSI und V6 FSI) sowie einem Turbodiesel (TDI)
angeboten. Die Benziner leisten 118 kW / 160 PS und 220 kW / 300 PS, der Turbodiesel entwickelt 103 kW / 140 PS und entspricht bereits der ab Herbst 2009 geltenden Euro-5-Norm. Der Passat CC TDI verbraucht in dieser Leistungsstufe lediglich 5,8 Liter Diesel und ist 213 km/h schnell. Zu den sparsamsten Benzinern seiner Klasse gehört mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern der 222 km/h schnelle Passat CC TSI. Bei 250 km/h elektronisch abgeregelt wird der Passat CC V6 4MOTION; sein Durchschnittsverbrauch beträgt 10,1 Liter. Serienmäßig an Bord des V6-Topmodells: die neue Generation des permanenten Allradantriebs 4MOTION, die ebenfalls neue adaptive Fahrwerksregelung und das besonders effiziente Doppelkupplungsgetriebe DSG.

Premiere bei Volkswagen: „Lane Assist“ und „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ Ebenso innovativ wie die Antriebstechnologien sind die Fahrerassistenzsysteme des Passat CC. Jeweils erstmals in einem Volkswagen kommen das Spurhaltesystem „Lane Assist“ und die neue „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ zum Einsatz. Zu den weiteren optionalen Highend-Technologien gehören die Einparkhilfe „Park Assist“ und die „Automatische Distanzregelung ACC“ mit der Anhaltewegverkürzung „Front Assist“.

Panorama-Ausstelldach erstreckt sich von den A- bis zu den B-Säulen
Darüber hinaus bietet der Passat CC ein faszinierendes Feuerwerk weiterer innovativer optionaler Detaillösungen. Neu entwickelt wurde zum Beispiel ein elektrisch betätigtes Panorama-Ausstelldach. Das transparente Dach ist 750 Millimeter lang und 1.120 Millimeter breit. Damit deckt es den kompletten vorderen Bereich bis zu den B-Säulen ab. Der Dachquerholm über der Windschutzscheibe ist in diesem Fall ebenfalls in schwarz gehalten. Das elektrische „Panorama-Ausstelldach“ kann um 40 Millimeter hochgeschwenkt werden.

Rahmenlose Türen, Klimasitze, neue Klimaautomatik und neue Instrumente
Mitunter sind es zudem Kleinigkeiten, die große Wirkung zeigen. Wie die einzigartige Führung der Seitenscheiben in den rahmenlosen Coupétüren, die dem Wind keinerlei Angriffsfläche bieten. Höchst wirkungsvoll ist die Klimatisierungsfunktion der Sitze (aktiver Klimasitz, optional). Bislang war dieses Komfortmerkmal der Luxuslimousine Phaeton vorbehalten. In den Sommermonaten sorgt der aktive Klimasitz für einen spürbar besseren Langstreckenkomfort. Neu ist zudem die komplette Steuerung der Klimaautomatik „Climatronic“ des Passat CC. Ebenfalls neu aufgebaut und gestaltet wurden die in Chrom eingefassten Instrumente. Analog zum Phaeton sind die Markierungen und Zahlen nicht blau hinterleuchtet, sondern strahlen in einem weißen Licht. Sportwagen-like: Beim Einschalten der Zündung schnellen die Zeiger der Instrumente zudem einmal bis zum Anschlag hoch.

Neue USB-Schnittstelle für iPod und Co.
Neu entwickelt wurde darüber hinaus die Multimediabuchse „Media-In“. Über diese USB-Schnittstelle können iPod`s und viele andere gängige MP3- und auch DVD-Player in das jeweilige Audiosystem des Passat CC optional integriert werden. Der USB Anschluss befindet sich im Handschuhfach. Die Steuerung erfolgt über das Radio respektive Radio-Navigationssystem des Passat CC. Hier werden im Display zudem die Titelinformationen angezeigt.


Reifen des Passat CC „reparieren sich selbst“
Ein weiteres Paradebeispiel für Perfektion bis ins kleinste Detail ist der erstmals in einem Volkswagen eingesetzte und in jeder Passat CC-Version serienmäßige „Mobilitätsreifen“ von Continental. Mit der ContiSeal genannten Technik hat der deutsche Reifenhersteller ein System entwickelt, das trotz eingedrungener Nägel oder Schrauben die Weiterfahrt ermöglicht: Eine Schutzschicht auf der Innenseite der Reifenlauffläche dichtet die beim Eindringen der Fremdkörper entstehenden Löcher sofort ab. So kann keine Luft entweichen. Die Versiegelung funktioniert bei nahezu allen Undichtigkeiten, die von Gegenständen bis zu fünf Millimetern Durchmesser hervorgerufen werden. Rund 85 Prozent der üblicherweise auftretenden Reifenpannen können so vermieden werden.

Umfangreiche Serienausstattung inklusive Klimaanlage und
17-Zoll-LM-Felgen

Positioniert ist der bewusst in nur einer edlen Ausstattungsvariante angebotene Passat CC im Premiumbereich der Mittelklasse. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen Features wie 17-Zoll-Leichtmetallräder (Typ „Phoenix“) mit 235er-Reifen, Chrom-Applikationen (innen wie außen), ergonomische Sportsitze vorne (Einzelsitzanlage im Fond), ein neu gestaltetes Dreispeichen-Lederlenkrad, Klimaanlage „Climatronic“, das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP und die automatische Fahrlichtschaltung.

Die Technologie-Highlights des Passat im Überblick:
• „Lane Assist“: Das aktive Spurhaltesystem des Passat CC lenkt selbsttätig gegen, sobald sich ankündigt, dass der Wagen unplanmäßig die Spur verlassen könnte; ein echter Komfort und Sicherheitsgewinn. Rund 14 Prozent aller Unfälle mit Verletzten werden durch das Abkommen von der Fahrbahn verursacht. „Lane Assist“ kann dazu beitragen, diese Quote zu senken. Setzt der Fahrer den Blinker, um bewusst die Spur zu wechseln, blendet sich „Lane Assist“ übrigens aus.

• „Die adaptive Fahrwerksregelung DCC“: Die Sportlichkeit eines Coupés und den Komfort einer Toplimousine bringt die neue „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ von Volkswagen auf einen Nenner. Geregelt wird dabei parallel zur Dämpferkennung auch die Abstimmung der Servolenkung. Die „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ bietet die drei Programme „Normal“, „Sport“ und „Comfort“. Entscheidend ist allerdings die Tatsache, dass sich die Dämpfung ständig der Fahrbahn sowie der Fahrsituation anpasst und damit permanent die Komfort- und Dynamik-Eigenschaften verbessert.

• „Park Assist“: Eine weitere Highend-Technologie ist die Einparkhilfe „Park Assist“. Sie dirigiert den Passat CC auf Knopfdruck automatisch in die Parklücke. Der Fahrer muss in diesem Fall nicht mehr lenken, sondern nur noch Gas geben und bremsen.

• „Automatische Distanzregelung ACC“: Bei aktiviertem „ACC“ bremst und beschleunigt der Passat CC in einem vom Fahrer zuvor eingestellten Geschwindigkeitsbereich (0 bis 210 km/h) automatisch. Dank „Front Assist“ kann das System zudem im Einzelfall Auffahrunfällen vorbeugen; im Vorfeld bestimmter Situationen versetzt das System präventiv die Bremsen in einen vorkonditionierten Status und fungiert so als Anhaltewegverkürzung („AWV“). „Front Assist“ warnt den Fahrer darüber hinaus mit optischen und akustischen Signalen vor Gefahrensituationen. Mehr noch: Wird ein Mindestabstand unterschritten, bremst das System den Passat CC im Extremfall bis zum Stillstand ab („Follow-to-Stop“). Es entbindet den Fahrer jedoch nicht von der Verpflichtung, stets selbst in das Geschehen eingreifen zu können.

Motoren und Getriebe
Passat CC verbraucht als TDI lediglich 5,8 Liter Diesel
• Startphase mit einem Turbodiesel und zwei Benzinern; Leistungsspektrum von 140 PS bis 300 PS
• Common-Rail-Turbodiesel erfüllt bereits die künftige Euro-5-Norm des Jahres 2009

Volkswagen wird den Passat CC weltweit ausschließlich mit hochmodernen Direkteinspritzern anbieten. Die Benziner (TSI und V6 FSI) erfüllen die Euro-4-Norm. Der 2009 in Kraft tretenden Euro-5-Norm werden die in Europa angebotenen Turbodiesel (TDI) gerecht. Direkt zur europäischen Markteinführung stehen zwei Benziner (160 PS und 300 PS) sowie ein TDI (140 PS) zur Verfügung. Darüber hinaus werden ein TSI mit 200 PS und ein 170 PS starker TDI folgen.

TSI mit 160 PS
In Europa markiert ein TSI-Motor mit einer Leistung von 118 kW / 160 PS (bei 5.000 U/min) den Einstieg in die Welt des Passat CC. Der via Turbo aufgeladene Vierzylinder ist ausgesprochen sparsam (Durchschnittsverbrauch: 7,6 l/100 km) und drehmomentstark (maximal
250 Newtonmeter bei nur 1.500 U/min). Der Passat CC erreicht mit diesem neuen Motor nach 8,6 Sekunden 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 222 km/h. Serienmäßig wird dieser TSI über ein manuelles Sechsganggetriebe geschaltet; optional kann er mit einem komplett neu entwickelten 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) kombiniert werden (ab 4. Quartal erhältlich).

TSI mit 200 PS
In der nächsten Leistungsstufe wird der Passat CC von einem 147 kW / 200 PS (bei 5.100 U/min) starken TSI angetrieben. Auch er hat einen Turbolader, und auch er glänzt mit sehr guten Drehmoment- und Verbrauchswerten. Auf 100 Kilometern verbraucht dieser 280 Newtonmeter (ab 1.700 U/min) starke Vierzylinder lediglich 7,9 Liter Kraftstoff. Gleichwohl sorgt er für eine Höchstgeschwindigkeit von 237 km/h. Den Sprint auf 100 km/h absolviert der Passat CC mit diesem Motor in 7,6 Sekunden. Als Alternative zum serienmäßig manuellen Sechsganggetriebe steht hier eine Sechsgangautomatik zur Verfügung.

V6 mit 300 PS
Als stärkster Benziner kommt im Passat CC ein 3,6-Liter großer Sechszylinder mit 220 kW / 300 PS (bei 6.700 U/min) zum Einsatz. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmetern (ab 3.000 U/min) und beschleunigt das viertürige Coupé in 5,6 Sekunden auf 100 km/h. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 10,1 Liter. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Serienmäßig wird der Passat CC V6 mit der neuesten Generation des permanenten Allradantriebs 4MOTION angeboten. Geschaltet wird das Topmodell über das automatisierte Doppelkupplungsgetriebe DSG.

2.0 TDI mit 140 PS und 170 PS
Auf dem europäischen Markt startet der Passat CC direkt zur Markteinführung auch mit einem ebenso sparsamen wie sauberen und drehmomentstarken TDI-Motor durch. Dieser neue Common-Rail-Diesel leistet 103 kW / 140 PS. Darüber hinaus wird es einen Common-Rail-TDI mit 125 kW / 170 PS geben. Während bereits der „kleine“ TDI ab 1.750 U/min ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmeter entwickelt, sind es beim „großen“ TDI bereits 350 Newtonmeter (ab 1.750 U/min). In der 140-PS-Version beschleunigt der Passat CC in 9,8 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 213 km/h. Dem gegenüber steht ein Durchschnittsverbrauch von lediglich 5,8 Litern Diesel auf 100 Kilometern. Mit 170 PS ist der Passat CC TDI 227 km/h schnell. Den klassischen Sprint auf 100 km/h bringt der Volkswagen in 8,6 Sekunden hinter sich. Exzellent ist auch hier der niedrige Verbrauchswert von 5,8 Litern. Optional können beide TDI mit dem innovativen Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt werden.

6- und 7-Gang-DSG
Vor fünf Jahren stellte Volkswagen das erste Serien-Doppelkupplungsgetriebe der Welt vor: das 6-Gang-DSG. Damit begann der Siegeszug der Volkswagen Doppelkupplungsgetriebe. Seitdem wurden mehr als eine Million 6-Gang-DSG verkauft. Allein im letzten Jahr waren es rund 400.000. Im Passat CC wird neben dem 6-Gang-DSG für die Motoren mit mehr als 250 Newtonmeter Drehmoment auch das neue 7-Gang-DSG zum Einsatz kommen. Entwickelt wurde es für die Volumenmotoren bis 250 Newtonmeter und damit auch für den neuen 160-PS-TSI des Passat CC.

Das neue 7-Gang-DSG ist, wie sein Pendant mit sechs Vorwärtsgängen, eine reine Volkswagen Entwicklung. Im Vordergrund der Konzeption dieser intelligenten Automatikgetriebe stand das Ziel, den Komfort einer konventionellen Automatik mit der Sparsamkeit und Dynamik eines manuellen Getriebes zu verbinden. Das generelle Potenzial der Doppelkupplungsgetriebe zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs ist – ganz gleich in welchem Volkswagen – enorm: Gegenüber einem manuellen Getriebe sind es je nach Motor bis zu zwölf Prozent, im Vergleich zu einer Automatik mit Wandlerüberbrückungskupplung gar 20 Prozent.

Passat CC
103 kW (140 PS)
Motor, Elektrik Art des Motors 4-Zyl.- 16V- Dieselmotor TDI CR (Dieselpartikelfilter) Motor-Einbaulage vorne quer Bohrung/Hub mm 81/95,5
Hubraum effektiv cm 1.968 Abgasreinigung zweiwege-Oxidations-Katalysator, Dieselpartikelfilter

Max. Leistung (DIN) kW (PS) bei 1/min 103 (140) 4.200
Max. Drehmoment Nm bei 1/min 320/1.750-2.500
Fahrleistung (bei Leergewicht + 200 kg) 0 - 80/100 km/h s 6,9/9,8
Höchstgeschwindigkeit km/h 213

Kraftstoffverbrauch nach 99/100/EG
Kraftstoffart Diesel min. 51 CZ
Kombiniert l/100km 5,8

Emission
(CO2/HC/NOx/HC+NOx/Partikel) g/km 153/ /0,12/0,14/0

Kraftübertragung
Getriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Fahrwerk
Vorn: McPherson-Federbeinachse mit unteren
Dreiecksquerlenkern.
Hinten: Vierlenker-Hinterachse mit
getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung, Stabilisator vorn und
hinten. ESP, ASR, elektromechanische Lenkung mit
geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung.
Räder 8 J x 17 Reifen 235/45 R 17 V

Bremsen
Bremsen Rundum Scheibenbremsen, vorne innenbelüftet, ABS, EBV,
Bremsassistent, elektromechanische Parkbremse.
Ø Bremsscheiben/-trommel vorn/hinten mm 312/282

Außenabmessungen
Anzahl der Türen 4
Länge/Breite/Höhe mm 4.799/1.855/1.417 Radstand mm 2.711

Gepäckraum
Volumen nach VDA-Messung: Sitzbank aufgestellt/umgeklappt l 532
Leergewicht kg 1.466 Zul. Gesamtgewicht kg 1.960 Zuladung kg 494
Zul. Anhängelast bis 12 %, gebremst/ungebremst kg 1.800/750

Füllmengen
Kraftstoffbehälter l 70 / / Passat CC 103 kW (140 PS)

Motor, Elektrik
Art des Motors 4-Zyl.- 16V- Dieselmotor TDI CR (Dieselpartikelfilter)
Motor-Einbaulage vorne quer Bohrung/Hub mm 81/95,5
Hubraum effektiv cm 1.968
Abgasreinigung Zweiwege-Oxidations-Katalysator, Dieselpartikelfilter
Max. Leistung (DIN) kW (PS) bei 1/min 103 (140) 4.200
Max. Drehmoment Nm bei 1/min 320/1.750-2.500
Fahrleistung (bei Leergewicht + 200 kg) 0 - 80/100 km/h s 6,9/9,8

Höchstgeschwindigkeit km/h 213
Kraftstoffverbrauch nach 99/100/EG
Kraftstoffart Diesel min. 51 CZ
Kombiniert l/100km 5,8

Emission
(CO2/HC/NOx/HC+NOx/Partikel) g/km 153/ /0,12/0,14/0

Kraftübertragung
Getriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Fahrwerk
Vorn: McPherson-Federbeinachse mit unteren
Dreiecksquerlenkern. Hinten: Vierlenker-Hinterachse mit
getrennter Feder-Dämpfer-Anordnung, Stabilisator vorn und
hinten. ESP, ASR, elektromechanische Lenkung mit
geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung.
Räder 8 J x 17
Reifen 235/45 R 17 V

Bremsen
Bremsen Rundum Scheibenbremsen, vorne innenbelüftet, ABS, EBV,
Bremsassistent, elektromechanische Parkbremse.
Ø Bremsscheiben/-trommel vorn/hinten mm 312/282

Außenabmessungen
Anzahl der Türen 4
Länge/Breite/Höhe mm 4.799/1.855/1.417
Radstand mm 2.711

Gepäckraum
Volumen nach VDA-Messung: Sitzbank aufgestellt/umgeklappt l 532
Leergewicht kg 1.466 Zul. Gesamtgewicht kg 1.960 Zuladung kg 494

Zul. Anhängelast bis 12 %, gebremst/ungebremst kg 1.800/750
Füllmengen Motoröl l Kraftstoffbehälter l 70

Quellen: Porsche Austria GmbH, Mazda Motor Europe Press,

18.4.2008 10:52