Donnerstag, 17. April 2008

Jungunternehmer: Erfolgreiche Global Player
made in Österreich - die Erfogsgeschichten!

Seilbahn-Montagen im Libanon.
Forsthof Bachinger.
Hoch hinaus.
Johann Bachinger (M.) und seine fünf Mitarbeiter montieren Seilbahnen im Libanon, der Ukraine, Irland oder Rumänien: „In Österreich gibt es zu wenige Aufträge – und die ausländischen Firmen schätzen unser Know how.“ Eine Million Euro Umsatz macht der erst 2007 gegründete Betrieb „Johann Bachinger GmbH.“ pro Jahr. „Für die Spezial-Maschinen habe ich Förderungen vom Austria Wirtschaftsservice erhalten.“ In Kürze folgt ein Großprojekt in Mazedonien.

Zielländer: Libanon, Irland, Slowenien, Rumänien, Ukraine, Sibirien.
www.x-mont-bachinger.com

forsthof-bachinger@nusurf.at


Das Bluetooth-Handy als Haustür-Schlüssel.
Sorex Austria.
Schluss mit schlüssel.
Das Handy wird jetzt multifunktional. Christian Csank (li.) und Harald Petersilka entwickelten ein Modul, das – an der Haustüre befestigt – über Bluetooth mit dem Handy kommuniziert. Prompt öffnet sich die Tür automatisch. Für die Idee gab´s vom Gründerservice Inits ein Startgeld über 40.000 Euro. 2007 machten sie die erste Umsatzmillion.

Zielländer: Deutschland, Türkei Schweiz, Slowakei, Slowenien.
Web: www.sorex-austria.com


Songlist wird überall abrufbar.
Tunesbag.
Musik für millionen.
Bislang hatten iTunes-User ein Problem: Abspielbar war die Musik nur am eigenen PC oder iPod. Dank der von Hans-Jörg Posch entwickelten Software kann man seine Playlist jederzeit online via Tunesbag.com abrufen – und die Songs sogar mit Freunden tauschen. Nun ist der Service weltweit verfügbar.

Zielländer: Vorrangig UK, USA, Spanien & der asiatische Raum
Web: www.tunesbag.com


Streetwear für die Welt.
Göttin des Glücks.
Design oder nicht sein.
„Der Erfolg hat uns schlicht überrollt,“ sind die Designer Lisa Muhr, Monka Bledl, Dessislava Stoytcheva und Igor Sapi´c (v. li.) immer noch verblüfft. Ihr Streetwear-Label „Göttin des Glücks“, eigentlich als einmaliges Fun-Projekt gestartet, verkauft sich mittlerweile in Spanien, Frankreich und Deutschland.

Zielländer: Deutschland, Schweiz, Spanien, Frankreich
web: www.goettindesgluecks.at

Fußball-Projektionen zur EM
Interactive Media Solutions.
Funfaktor.
Mit I-Fun entwickelten Daniel Dobner (re.) und Philipp Stampfl ein innovatives Werbemedium: Spiele oder Infos werden auf den Boden projiziert. Vorbeigehende können mit der Projektion interagieren. Zur Euro gibt’s etwa das interaktive Fußball-Game Soccer-Challenge. Die Idee brachte den 1. Platz beim mit 15.000 Euro dotierten ZIT-Fördercall.

Zielländer: Schweiz, Deutschland, weiters europäischer Raum
Web: www.ifun.at

Coole Game-Grafiken für neue Konsolenspiele.
Rabcat.
Zahn der Zeit.
„Der Game-Markt hat Potenzial,“ dachte sich Thomas Schleischitz als er 2001 den Graphikdienstleister Rabcat gründete. Recht hatte er. Nun versorgt er mit 20 Mitarbeitern internationale Spieleproduzenten wie Atari oder Rockstar Games mit Animationen und 3D-Graphiken. Förderung gab’s keine: „Es hieß, wir seien zu kommerziell.“

Zielländer: Frankreich, Großbritannien, Deutschland, USA.
Web: www.rabcat.com

17.4.2008 13:36