Microsoft will Yahoo ganz für sich alleine: Zusammenschluss mit Partner aber möglich
- Megakonzern verhandelt angeblich mit News Corp
- Online-Suchmaschine lehnt Angebot als zu niedrig ab

·Yahoo lehnt Angebot nicht grundsätzlich ab
Konzern beharrt aber auf einer Erhöhng der Offerte
·Such-Monopol für Google in Österreich
Erste Wahl für 92 Prozent
aller heimischer User
·Mehr Daten über User als jemals zuvor
"Jeder hinterlässt eine deutliche Spur im Netz"
·Rupert Murdoch gibt Yahoo einen Korb
Medienmogul nicht an Kooperation interessiert
·Internet-Netzwerke schaffen leere Kassen
Nutzer fühlen sich von
der Werbung belästigt
·Yahoo! bietet Web- suche für Dummies
Neue Technologie schlägt User nun Begriffe vor
Microsoft will bei der geplanten Übernahme von Yahoo am liebsten alleine zum Zuge kommen. Laut einem Insider sei es immer der Standpunkt des Managements gewesen, vorzugsweise bei der Original-Offerte zu bleiben. Microsoft schließe aber nicht grundsätzlich aus, sich mit Partnern zu verbünden.
Laute einem Zeitungsbericht hatte es zuletzt geheißen, Microsoft führe mit dem Medienkonzern News Corp Gespräche über eine gemeinsame Übernahme von Yahoo. Kreisen zufolge redet News Corp aber auch direkt mit Yahoo, um möglicherweise ein Geschäft ohne Microsoft einzufädeln. Details dazu wollte eine mit der Sache vertraute Person jedoch nicht bekanntgeben.
Microsoft hat für Yahoo gut 42 Milliarden Dollar (26,5 Mrd. Euro) geboten und unlängst auch mit einer feindlichen Übernahme gedroht. Yahoo lehnt die Offerte als zu niedrig ab und steht kurz vor einer Fusionsvereinbarung mit der Onlinesparte AOL des Medienkonzerns Time Warner. Zudem kündigte der Internetkonzern eine Kooperation mit Google im Online-Anzeigengeschäft an.
(apa/red)
