Verschnaufpause für Olympia-Fackel: Keine Zwischenfälle bei Lauf in Argentinien
- Olympisches Feuer passierte Buenos Aires skandalfrei
- Gabriela Sabatini trug Flamme zu Abschlusszeremonie
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Der olympische Fackellauf durch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires ist nach zweieinhalb Stunden ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen. Als letzte Läuferin trug der frühere Tennisstar Gabriela Sabatini die Fackel bis zur Abschlusszeremonie in einem mondänen Reitclub im Stadtteil Nuñez. Wegen des großen Andrangs von Schaulustigen in der Innenstadt war das Feuer langsamer als geplant vorangekommen.
Nur eine Hand voll von Demonstranten, meist Anhänger der in China verbotenen Kultgemeinschaft Falun Gong, hatten gegen die Olympischen Spiele in Peking protestiert. Die Behörden hatten insgesamt mehr als 5000 Polizisten und Ordner mobilisiert, um Proteste wie zuvor in Paris und London unmöglich zu machen.
(apa/red)
