McCain holt bei Vorwahl-Umfrage stark auf:
Republikaner auch für Demokraten wählbar
- Liegt praktisch gleichauf mit Obama und Clinton
- Demokraten: Obama bei 46%, Clinton bei 43%

·McCain trifft im Irak Regierungsmitglieder
Präsidentschaftskandidat reist ins Krisengebiet
·Ein republikanisches Urgestein im Porträt
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Der designierte republikanische US-Präsidentschaftskandidat John McCain hat in Meinungsfragen gegen seine demokratischen Rivalen Barack Obama und Hillary Clinton kräftig aufgeholt und liegt nun praktisch gleichauf mit ihnen. Obama hatte im Februar noch einen Vorsprung von zehn Prozentpunkten vor McCain.
Im Rennen der Demokraten liegt Obama bei 46 und Clinton bei 43 Prozent Zustimmung, wie aus der Umfrage der Nachrichtenagentur AP und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos hervorgeht. Die Erhebung zeigt auch, dass ein Viertel der Anhänger Obamas bei der Präsidentschaftswahl im November lieber für McCain stimmen würde als für Clinton, falls diese die Kandidatin der Demokraten wird. Das gleiche Prinzip gilt für ein Drittel der Clinton-Anhänger, die McCain den Vorzug vor Obama geben würde, falls dieser nominiert werden sollte. (apa/red)
