Bombenanschlag auf Regierungsgebäude: China lässt tibetanische Mönche verhaften
- Verdächtige sollen Tat angeblich gestanden haben
- Erster Bericht über Bombenattentat während Unruhen

·China: Nationale Einheit steht am Spiel
Peking will Olympische Spiele nicht verderben
·Verschnaufpause für olympische Fackel
Keine Zwischenfälle bei dem Lauf in Buenos Aires
·Versteckspiel statt glänzender Fackellauf
USA: Feuer ging Tibet-
Demonstranten aus Weg
·KLICKEN: Fackellauf mit Hindernissen
Chronologie der Tibet-
Proteste um Olympia
·Olympischer Fackel- lauf gerät zu Desaster
BILDER: Protestaktionen in Paris & San Francisco
·Olympischer Fackel-
Lauf unter Protesten
London: Eskalation von Polizei knapp verhindert
·China: 1.000 Tibeter müssen vor Gericht
Region soll wieder für Touristen geöffnet werden
Die chinesische Polizei hat neun buddhistische Mönche verhaftet und wirft ihnen ein Bombenattentat auf ein Regierungsgebäude in Tibet vor. Die tibetischen Mönche sollen den Anschlag gestanden haben. Der Anschlag fand laut der Nachrichtenagentur Xinhua bereits am 23. März statt.
Ob dabei Menschen oder das Gebäude zu Schaden kamen, ließ die Agentur offen. Es hieß lediglich, die Verdächtigen hätten eine selbst gebastelte Bombe in das Gebäude geschafft, sie zur Explosion gebracht und dann die Flucht ergriffen.
China hat tibetischen Gruppen nach den Protesten im vergangenen Monat wiederholt vorgeworfen, Selbstmordattentate zu planen. Dies war jedoch der erste Bericht über einen Bombenanschlag während der Unruhen.
(apa/red)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
