Erneutes Aufeinandertreffen von Olmert und Abbas: Gespräche über Friedensprozess
- Letztes Treffen fand bereits vor zwei Monaten statt
- Auch Livni und Korei wollen parallel Gespräche führen
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in Nahost verbuchen
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Wenn Hamas und Fatah eine Koalition bilden
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Israel und Palästinenser stehen zu Verhandlungen
Erstmals nach fast zwei Monaten ist der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert in Jerusalem mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zusammengetroffen. Das berichtete der israelische Rundfunk. Bei dem Treffen soll es um Probleme bei den Friedensgesprächen und insbesondere um den aktuellen Streit über die Erweiterung jüdischer Siedlungen gehen.
Olmert und Abbas hatten Ende November 2007 bei der Konferenz in Annapolis in den USA beschlossen, alle zwei Wochen über den laufenden Friedensprozess zu sprechen. Die Anfang März vorgesehenen Treffen hatte Abbas als Reaktion auf die Einsätze der israelischen Armee im Gaza-Streifen mit mehr als 130 Toten abgesagt.
Auch die Leiter der Verhandlungsteams beider Seiten, Israels Außenministerin Tzipi Livni und der palästinensische Chefunterhändler Ahmed Korei, wollten parallel Gespräche führen. Livni hatte betont, es gebe bei den Verhandlungen "rote Linien", die Israel nicht aufgeben werde. Dazu gehörten die Frage der Sicherheit des Landes, die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge und die heiligen Stätten. (APA/red)
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