Ministerin Kdolsky stellt sich Nationalrat: Zuwendungen an Widerstandskämpfer
- 1.000 Euro kommen jeweils 3.300 Mal zur Auszahlung
- Auch höhere Entschädigung für behinderte Menschen
·"Drittes Reich": Eine Begriffserklärung
Woher die Bezeichnung stammt, was sie bedeutet

Der Nationalrat schließt seine Plenarwoche ab. Angesichts der wenig dramatischen Gesetzesbeschlüsse ist wohl schon die Fragestunde mit Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky zu Beginn der Sitzung deren Höhepunkt.
Eine sogenannte "Erinnerungszuwendung" erhalten Widerstandskämpfer und Opfer der politischen Verfolgung anlässlich des 70. Jahrestages des Einmarsches der deutschen Truppen in Österreich. 1.000 Euro kommen jeweils zur Auszahlung, rund 3.300 Personen profitieren. Schließlich wird behinderten Menschen eine höhere Entschädigung ermöglicht, wenn sie gedemütigt oder in einer anderen Weise entwürdigend behandelt werden.
(apa/red)
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