Menschliche Nase kann Gefahren riechen: Evolutionsbedingte Fähigkeit zum Überleben
- Hirn speichert Kombi aus unangenehmem Reiz & Duft
- Täglich Hunderten an diversen Gerüchen ausgesetzt

·Alarm: Essstörung im
Babyalter nicht selten
Auslöser: Kampf mit
der Mutter um Autonomie
·Baby ist satt: Lecker und gesund im 1. Jahr
Die ideale Ernährung fürs
jüngste Familienmitglied!
·Viele Babys werden
von Eltern überfüttert
Ist mögliche Ursache für spätere Fettleibigkeit
Die Nase ist täglich Hunderten Gerüchen ausgesetzt. Wird einer dieser Düfte zusammen mit einem unangenehmen Reiz wahrgenommen, so speichert ihn das Gehirn ab, wie eine Studie aus Chicago zeigt. Darin präsentierten Neurologen der Northwestern Universität den Teilnehmern jeweils zwei sehr ähnliche Geruchspaare, die eigentlich kaum voneinander zu unterscheiden waren.
Erhielten die Personen aber beim Riechen von einem der beiden Düfte einen elektrischen Schlag, so konnten sie anschließend diesen Geruch wesentlich eher eindeutig identifizieren, wie Forscher in der Zeitschrift "Science" berichten. Diese Fähigkeit sei evolutionsbedingt, erläutern die Forscher: "Sie unterstützt unsere Fähigkeit, aus einem Meer von Umweltinformationen das zu erkennen, was für unser Überleben wichtig ist." (apa/red)
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