Eigene "rote Reihen" beginnen zu bröckeln:
Kanzler im Kreuzfeuer parteiinterner Kritik
- Geister scheiden sich am Vorziehen der Steuerreform
- Kaum Rückendeckung für Gusenbauer aus Ländern
·ÖVP-Neuwahlpapier nur für "worst case"
Pröll versteht SPÖ nicht. Kalina fordert Klarstellung
·SPÖ: Weiter Wirbel um "Gesudere"-Sager
Gusenbauer bedauert:
"Unglückliche Aussage"
·"profil"-Umfrage: Gusenbauer verliert
Molterer in Kanzlerfrage bereits vor Gusenbauer
·Burgstaller: "Letzte Chance" für Koalition
Salzburgs Landeshaupt-
Frau im NEWS-Interview
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Für Bundeskanzler Gusenbauer wird es langsam eng. Aus den eigenen Parteireihen mehren sich kritische Stimmen. So sind viele SPÖ-Funktionäre von seinem Vorhaben die Steuerreform bereits auf das Jahr 2009 vorzuziehen gar nicht begeistert.
Tirols SPÖ-Chef Gschwentner wird demnach in der "Tiroler Tageszeitung" mit den scharfen Worten zitiert: "Wenn Gusenbauer die Steurerreform '09 nicht schafft, braucht er beim Parteitag im Herbst gar nicht anzutreten.
Seine letzte Chance?
Im Ö1-Morgenjournal erklärte Gschwentner weiter, dass es schwer sei am Parteitag zu überstehen, wenn man versprochene Vorhaben nicht einhalten könne. Scharfe Kritik gab es auch von Salzburger Bürgermeister Schaden wegen der hitzigen Steuerreforms-Debatte.
(red)
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