Mittwoch, 12. März 2008

Strafantrag gegen Westenthaler geplant:
Der BZÖ-Chef im Verdacht der Falschaussage

  • "Prügelaffäre" bei BZÖ-Wahlfeier als Hintergrund
  • NEWS zeigt Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft

Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe den Inhalt des Vorhabensberichtes der Staatsanwaltschaft Wien zur Causa des BZÖ-Chefs Peter Westenthaler.

Im Akt 52 St 38/07 x erklärt die Staatsanwaltschaft Wien jetzt, dass sie gegen Peter Westenthaler einen Strafantrag wegen des Verdachts der falschen Zeugenaussage vor Gericht plant. Daraus folgt, dass sich der BZÖ-Chef vor einem Einzelrichter verantworten wird müssen. Für Westenthaler gilt die Unschuldsvermutung.

Hintergrund des geplanten Strafantrages ist die so genannte "Prügelaffäre", bei der der frühere Pressesprecher der damaligen Justizministerin Karin Gastinger, bei einer Wahlfeier des BZÖ verprügelt wurde.

Westenthaler hatte bei der Gerichtsverhandlung gegen seinen Leibwächter als Zeuge unter Wahrheitspflicht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft schenkte den Aussagen des BZÖ-Chefs jedoch keinen Glauben.

Die komplette Story lesen Sie in NEWS Nr. 11/2008

12.3.2008 11:58