Rapid will sich gegen Sturm rehabilitieren:
Hanappi-Stadion schon lange ausverkauft
- Neben 16.500 Rapid- auch 1.000 Sturmfans erwartet
- Für die Grazer heißt es heute: "Verlieren verboten"

·"Wir spielten wieder gegen vierzehn Mann"
Austria haderte nach 0:0 gegen LASK mit Referees
·Salzburg freut sich über Remis in Wien
Kein Sieger und kein Tor bei Austria gegen LASK
·UMFRAGE: Welches Team holt den Titel?
Salzburg von Austria
oder Rapid zu stoppen?
·UMFRAGE: Welches Team steigt heuer ab?
Erwischt es Neulinge oder
einen etablierten Verein?
Rapid und Sturm starten heute (ab 19.30 Uhr live auf news.at) in Wien in das letzte Saisonviertel der Bundesliga. Die Wiener, die aufgrund der Neuaustragung der verlorenen Partie gegen Altach nach Verlustpunkten an der Tabellenspitze liegen, peilen in der 28. Runde den Sprung auf Platz eins an. Demgegenüber ist es für die fünftplatzierten Grazer im Kampf um einen Europacup-Platz wohl schon ein Spiel der letzten Chance.
Die Wiener können auf ihren Anhang bauen, die Partie ist, genauso übrigens wie das Wiener Derby (18. März), ausverkauft. Neben den 16.500 Rapid-Fans werden auch 1.000 Grazer Anhänger in Hütteldorf erwartet. "Es läuft derzeit sensationell", freute sich Clubservice-Leiter Andy Marek, der sich nicht erinnern konnte, wann zuletzt zwei Partien der "Grün-Weißen" in Serie schon vor dem Spieltag ausverkauft gewesen waren.
Rapid-Coach Peter Pacult freute sich, dass die Leistung der Mannschaft von den Fans honoriert wird, meinte aber auch: "Ich hoffe, dass die Mannschaft mit dem positiven Druck umgehen kann." Gegenüber dem Auswärtsspiel in Graz (2:0 für Rapid) werden die Wiener wohl wieder mit zwei Spitzen agieren, wie Pacult erklärte: "Im Heimspiel muss man natürlich etwas anderes machen." Dass 1:0- Torschütze Stefan Maierhofer in der Startformation stehen wird, wollte der Coach der Hütteldorfer aber nicht bestätigen.
(apa/red)
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