Wacker verzichtet auf weiteren Protest:
Strafsenat beglaubigt 1:2-Sieg der Austria
- Obmann Stocker: 'Akzeptieren im Sinne des Fußballs'
- Weg durch alle Instanzen hält Innsbruck für sinnlos

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Strafsenat lehnt Protest
der Innsbrucker ab
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Wacker Innsbruck verzichtet auf einen Protest gegen die Entscheidung des Bundesliga-Strafsenats, die 1:2-Heimniederlage gegen die Wiener Austria am 27. Februar zu beglaubigen. "Wir akzeptieren das Urteil im Sinne des österreichischen Fußballs. Allein schon aufgrund der langen Fristen wäre es sinnlos, durch alle Instanzen zu gehen", erklärte Wacker-Obmann Gerhard Stocker, der aber auch anmerkte, dass es "Graubereiche bei den Liga-Durchführungsbestimmungen" gebe.
Die Tiroler hatten gegen die Wertung der Partie der 26. Runde protestiert, weil ihrer Ansicht nach der Austrianer Rubin Okotie aufgrund fünf Gelber Karten (Amateure plus Kampfmannschaft) nicht spielberechtigt gewesen sein soll. Gemäß den Bundesliga-Bestimmungen werden Verwarnungen aus beiden Spielklassen aber separat gewertet.
(apa/red)
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