Wahl-Wiederholung in Florida & Michigan? Nochmals Kampf um 366 Stimmen möglich
- Neuer Termin Mitte April oder Juni wahrscheinlich

·Hillary Clinton hält sich weiter im Rennen
Nach Erfolgen in Ohio
und Texas wieder dran
·Von den Vorwahlen bis zur Vereidigung
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Der Ausgang der vier US-Vorwahlen wirft auch ein Schlaglicht auf zwei andere Bundesstaaten: Florida und Michigan. Die Parteiführung der Demokraten hatte beiden untersagt, Delegierte zum Nominierungskongress im August zu entsenden, nachdem sie auf eigene Faust ihre Abstimmungen vorverlegt hatten. Angesichts der Führung Barack Obamas bei den Delegiertenstimmen macht Rivalin Hillary Clinton keinen Hehl daraus, dass sie die Abstimmungen dort doch gelten lassen oder wiederholen will - schließlich hatte sie beide Vorwahlen gewonnen. Es geht in Florida und Michigan um insgesamt 366 Delegierte.
Der schwarze Senator lehnt einen solchen Schritt ab. Doch ist eine Neuwahl nicht ausgeschlossen. Wenn die Demokraten in beiden Staaten entsprechende Pläne der Parteiführung vorlegen, sie von der Spitze der Demokraten abgesegnet werden und noch ein Weg zur Finanzierung der Abstimmungen gefunden wird, dann kann es zu Neuwahlen kommen, schreibt das US-Magazin "The Atlantic". Als wahrscheinlichste Termine nennt das Blatt Mitte April oder Mitte Juni.
(apa/red)
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