Zwei Selbstmordanschläge gegen irakische Sicherheitskräfte: Über 20 Tote in Bagdad
- US-Soldaten entdecken Massengrab mit 14 Leichen
·Iranischer Präsident im Irak eingetroffen
1. Nachbarschaftsbesuch seit dem Krieg 1980-1988
·Selbstmordanschlag in Mossul: 14 Tote
Anschlag in Bagdad auf Pilger forderte fünf Tote
Zwei Anschläge mit Autobomben in Bagdad haben mindestens 23 Menschen das Leben gekostet. Einer der Sprengsätze war in einem in der Innenstadt geparkten Auto deponiert. Bei ihrer Explosion wurden mindestens 21 Menschen getötet und 43 verletzt. Beim zweiten Anschlag fuhr ein Selbstmordattentäter einen Minibus vor ein Gebäude des Innenministeriums. Dabei wurden zwei Polizisten getötet.
In einem Massengrab entdeckten US-Soldaten unterdessen in der Stadt Samarra 14 Leichen. Allen Opfern seien die Hände hinter ihrem Rücken gefesselt worden, ihnen wurde in den Kopf geschossen, gab das Militär bekannt. Bei den Getöteten handle es sich vermutlich um irakische Sicherheitskräfte der Söhne des Iraks, eine Bezeichnung für von den USA unterstützte Sunniten, die gegen Al Kaida kämpfen.
(apa/red)
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