FPÖ-Spitzenkandidatin wählte in Seebarn:
Rosenkranz bei Wahlurne "guter Dinge"
- Vom Gatten und drei ihrer zehn Kinder begleitet
- Ziel: Klubstärke im NÖ-Landtag zurückzuerlangen

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Wahlsonntag in Niederösterreich: Vor dem winzigen Gemeindehaus in Seebarn im Bezirk Korneuburg trafen gegen 10.00 Uhr Journalisten und Fotografen ein - erwartet wurde die freiheitliche Spitzenkandidatin Abg. Barbara Rosenkranz. In Begleitung ihres Mannes Horst Jakob Rosenkranz gab sie ihre Stimme für die NÖ Landtagswahl 2008 ab.
Die FPÖ-Politikerin zeigte sich "guter Dinge" und strahlte Zuversicht aus: Das erklärte Ziel, die Klubstärke im Landtag - nach dem Debakel 2003 - zurückzuerlangen, sei realistisch. Auf die Frage, ob sie angespannt sei, meinte sie gelassen: "Heute holt man nur noch das Zeugnis ab."
Ebenfalls zur Urne gingen drei ihrer zehn Kinder, Hildrun (Jahrgang 1987), Arne (Jahrgang 1984) und Volker, noch nicht 18-jährig. An "normalen" Sonntagen kocht Barbara Rosenkranz meist für ihre Familie auf - mit deren Anhang versammeln sich dann 17 Personen zum Essen. Das tue sie vor allem auf Wunsch des Jüngsten - Wolf ist sechs Jahre - auch heute. Am Speiseplan stand faschierter Braten, die familiäre "Kartoffelschäl-Brigade" sei bereits am Werken.
Im Laufe des Nachmittags wird Rosenkranz in St. Pölten eintreffen. Er fungiere als Chauffeur seiner Frau, sagte Horst Jakob Rosenkranz. (apa/red)
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