Montag, 10. März 2008

Milder Start in neue Woche Wechselhaftes Wetter mit frühlingshaften Temperaturen

  • Quecksilber klettert sogar bis auf 16 Grad hinauf
  • Bewölkung, Wind, Sonne und Regen wechseln ab

Bewölkung, Wind, Regen und Sonne wechseln sich in dieser Woche in Österreich ab, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Doch die frühlingshaften Temperaturen bleiben uns erhalten.

Heute lösen sich einzelne Nebelfelder, vor allem entlang und nördlich der Donau, innerhalb von wenigen Stunden auf. Dann ist es vielerorts aufgelockert oder gering bewölkt und somit recht sonnig. Eher trüb gestaltet sich das Wetter hingegen in Osttirol und Teilen Kärntens, dort regnet es stellenweise ein wenig. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen etwa 1.000 und 1.400 Metern Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, in Föhnstrichen auch kräftig aus Ost bis Südwest. Frühtemperaturen zwischen minus drei und plus sechs Grad, Höchsttemperaturen fünf bis 15 Grad.

Am Dienstag ist es in der Früh und am Vormittag über weite Strecken stark bewölkt bis bedeckt, häufig regnet es, Schnee fällt örtlich bis unter 1.000 Metern herab. Am Nachmittag lockert es vor allem im Westen allmählich auf. Ein paar Sonnenstrahlen sind auch im östlichen Flachland möglich. Der Wind kommt vorwiegend aus westlicher Richtung, im Alpenvorland sind Böen bis etwa 60 km/h möglich. Frühtemperaturen null bis sechs, Höchsttemperaturen sechs bis elf Grad.

Am Mittwoch geht es unbeständig mit vielen Wolken und wiederholten Regenschauern weiter. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.700 Metern. Wetterbegünstigt mit einigen Sonnenstunden bleibt der Süden Österreichs. Von Vorarlberg bis in den Osten Österreichs kommt stürmischer Westwind auf. Frühtemperaturen minus eins bis plus sieben Grad. Tageshöchsttemperaturen zehn bis 16 Grad.

Am Donnerstag sind im Westen teils kräftige Regenschauer, oberhalb von 1.100 Metern Schneeschauer zu erwarten. Weiter im Osten regnet oder schneit es nur unergiebig und zeitweise zeigt sich auch die Sonne. Weitgehend trocken und öfters sonnig bleibt es im Süden. Es weht lebhafter bis stürmischer Westwind. Frühtemperaturen null bis sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis 14 Grad.

Am Freitag überwiegen die Wolken und vor allem an der Alpennordseite sind immer wieder Regen- oder Schneeschauer zu erwarten, die Schneefallgrenze steigt auf 1.100 bis 1.700 Metern an. Besonders im Süden und später im Westen gibt es sonnige Abschnitte. Im Norden und Osten weht weiterhin lebhafter bis stürmischer Wind aus West bis Nordwest, sonst lässt der Wind nach und weht dann schwach bis mäßig. Frühtemperaturen minus eins bis plus sechs Grad. Tageshöchsttemperaturen sieben bis 15 Grad.

(apa/red)

10.3.2008 09:53