Preissenkung für Vista in siebzig Ländern:
Anteil reiner Software-Verkäufe zu gering
- Microsoft scheinbar mit Absatz bis dato unzufrieden
- Vollverion und Upgrade in Österreich 40% billiger
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Microsoft senkt den Preis für sein Betriebssystem Windows Vista. Dadurch sollten mehr Kunden dazu gebracht werden, auf die neueste Windows-Version umzusteigen, teilte der US-Softwarehersteller mit. Die Preissenkungen in 70 Ländern wurden zusammen mit der Veröffentlichung des ersten Service-Packs für Vista wirksam.
Der Anteil eigenständig verkaufter Systeme am gesamten Vista-Absatz liegt unter zehn Prozent. Die meisten Betriebssysteme werden in Computern als vorinstalliertes Produkt abgesetzt.
In den USA wurde der Preis einer Upgrade-Version auf 129 von 239 Dollar gesenkt. Die Preise in den anderen Ländern würden unterschiedlich ausfallen. Das Betriebssystem Windows wird in mehr als 90 Prozent aller Computer in der Welt eingesetzt.
Preisnachlass von 40% in Österreich
Der Preis für die Einzelhandelspakete (Voll- und Upgrade Versionen) des Betriebssystems Windows Vista wurde auch in Österreich gesenkt. Das erklärte Microsoft Österreich. "Die endgültigen Preise werden über die Microsoft Partner am Markt festgelegt" - und nicht veröffentlicht, hieß es. (apa/red)
