Floss BAWAG-Geld an Sozialdemokraten? Gusenbauer fordert Aufklärung der Vorwürfe
- SP-Kanzler betont: Habe "absolut saubere Hände"
- Reaktion auf Knalleffekt nach Razzia in Flöttl-Keller

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MITREDEN: Was sagen Sie zu Elsner, Flöttl & Co?
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der BAWAG-Prozess
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Bundeskanzler Gusenbauer hat für seine Amtszeit als SPÖ-Vorsitzender eine Parteienfinanzierung der SPÖ durch BAWAG-Gelder ausgeschlossen. Er habe "absolut saubere Hände", erklärte Gusenbauer am Rande des Europaforums in Lech. Gusenbauer sprach sich für die volle Aufklärung der Vorwürfe aus. Er stehe für "jede Kooperation zur Verfügung." Jedem Hinweis solle nachgegangen werden.
Zuletzt waren im Keller des früheren BAWAG-Generaldirektors Walter Flöttl Unterlagen gefunden worden, die auf eine mögliche finanzielle Unterstützung von ÖGB, SPÖ und Konsum durch die BAWAG in den 70er und 80er Jahren schließen lassen. Flöttl war von 1972 bis 1995 Generaldirektor der BAWAG, sein Nachfolger Helmut Elsner und sein Sohn Wolfgang sitzen seit Juli 2007 auf der Anklagebank im BAWAG -Prozess.
(apa/red)
