Einsatz von Rubin Okotie war gerechtfertigt:
Liga beglaubigt Sieg der Austria vs. Wacker
- BL-Strafsenat lehnt den Protest der Innsbrucker ab
- Kärnten-Anzeige gegen Kühbauer ohne Konsequenz

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"Causa Brugger": Altach droht mit Gang vor CAS
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Payer vor Elfmeter mit
"grober Unsportlichkeit"?
·Wiener Klubs halten sich im Titelrennen
Austria und Rapid bleiben
an Tabellenspitze dran
·Rapid daheim gegen Ried unbezwingbar
"Lieblings-Rivale" mit 4:0 in St. Hanappi abgefertigt
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Souveräner Heimsieg gegen den SV Altach
·LASK im Elfertaumel gegen Mattersburg
Linzer gewinnen Partie erst zum Schluss mit 2:1
·Die Austria holt sich weitere drei Punkte
Knapper Auswärtssieg gegen Innsbruck mit 2:1
·UMFRAGE: Welches Team holt den Titel?
Salzburg von Austria
oder Rapid zu stoppen?
·UMFRAGE: Welches Team steigt heuer ab?
Erwischt es Neulinge oder
einen etablierten Verein?
Der Strafsenat der österreichischen Fußball-Bundesliga hat den Protest von FC Wacker Innsbruck abgelehnt und das Meisterschaftsspiel der 26. Runde zwischen Innsbruck und Austria Wien resultatsgemäß mit 1:2 beglaubigt. Die Tiroler hatten Protest eingelegt, weil ihrer Ansicht nach der Austrianer Okotie aufgrund fünf Gelber Karten (Amateure plus Kampfmannschaft) nicht spielberechtigt gewesen sein soll.
Der Senat berief sich dabei auf Paragraf 37 der ÖFB-Vorschriften für Strafausschüsse, der Bezug auf den Umstand nimmt, "dass Sperren bei jener Mannschaft zu verbüßen sind, bei welcher der Spieler straffällig wurde. Daraus ist abzuleiten, dass im konkreten Fall parallel zwei Bewerbe zu berücksichtigen sind (Austria Amateure bzw. Austria Kampfmannschaft, Anm.) und die Zählung der Gelben Karten getrennt zu erfolgen hat."
Für die Anzeige von SK Austria Kelag Kärnten gegen Mattersburg-Kapitän Dietmar Kühbauer sah sich der Strafsenat hingegen nicht zuständig. Kühbauer hatte beim Spiel gegen die Klagenfurter seinem Gegenspieler Krajic den Ball ins Gesicht geschlagen, der Schiedsrichter hatte die Aktion aber nicht geahndet. Die Bundesliga dazu: "Ein Verfahren beim Senat 1 kann ausschließlich über Meldung des Schiedsrichters oder über Anordnung des Vorstandes der Bundesliga eingeleitet werden." Die Anzeige war von Kärnten aber direkt bei der Bundesliga eingebracht worden. (apa/red)
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