39 Tote bei Fährunglück in Bangladesch:
Schiff sank mit 150 Passagieren an Bord
- Viele Menschen retteten sich schwimmend ans Ufer
- 6 Kinder, 13 Frauen und zahlreiche ältere Personen tot
·23 Todesopfer durch Unwetter in Ecuador
9.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen
Beim Untergang einer Fähre sind in Bangladesch 39 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sank das Schiff mit 150 Menschen an Bord nach dem Zusammenstoß mit einem Frachter im Fluss Buriganga, südlich der Hauptstadt Dhaka. Unter den Opfern waren demnach sechs Kinder, 13 Frauen und zahlreiche ältere Menschen.
Vermisste gebe es nicht, erklärte die Polizei nach dem Ende einer Suchaktion in der Nacht. Die meisten Passagiere retteten sich demnach vermutlich schwimmend ans Ufer und kehrten nach Hause zurück, ohne sich bei den Behörden zu melden.
Fährunglücke sind häufig in Bangladesch, dessen 230 Flüsse von Millionen Menschen als Verkehrswege genutzt werden. Im Mai 2005 kamen innerhalb weniger Tage bei zwei Unglücken 110 Menschen ums Leben. (apa/red)
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