14 Tote bei Selbstmordanschlag in Mossul: Bei Anschlag in Bagdad auf Pilger fünf Tote
- 14 Menschen bei Anschlag in Mossul getötet
- Gewalt herrscht weiterhin im kurdischen Nordirak
Ein Selbstmordanschlag auf einen Bus forderte in Mossul wahrscheinlich 14 Tote und sieben Verletzte. Weiter Einzelheiten über den Anschlag sind noch nicht bekannt. In der Nähe von Bagdad explodierte eine Bombe am Straßenrand und riß vier Pilger in den Tod.
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Bus sind in der nordirakischen Stadt Mossul nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens 14 Menschen getötet worden. Sieben weitere seien verletzt worden, hieß es. In anderen Polizeikreisen war von fünf Toten die Rede. Einzelheiten über den Vorfall waren zunächst nicht bekannt.
Bei der Explosion einer Bombe am Straßenrand in der Nähe von Bagdad wurden nach Polizeiangaben vier Pilger getötet und 15 weitere verwundet. Unterdessen stieg die Zahl der getöteten Pilger, die Opfer eines Selbstmordanschlag am Tag zuvor wurden, von 44 auf 56. Die Pilger waren unterwegs in die den Schiiten heilige Stadt Kerbala.
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