US-Außenministerin tritt Ostasien-Reise an:
Atomprogramm von Nordkorea im Fokus
- Besuch des kommunistischen Staats nicht geplant
- Rice in Südkorea zu Präsidenten-Vereidigung geladen

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US-Außenministerin Condoleezza Rice brach zu einer Ostasien-Reise nach Südkorea, China und Japan auf. In ihren Gesprächen will Rice nach Angaben ihres Ministeriums den internationalen Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm Nordkoreas neuen Schwung geben.
Ein Besuch in dem kommunistischen Staat ist nicht geplant, obwohl die New Yorker Philharmoniker parallel zu Rices Reise ein symbolisch wichtiges Konzert in der Hauptstadt Pjöngjang geben wollen. Alle drei Länder auf Rices Reiseplan zählen zum internationalen Verhandlungsteam über Nordkoreas Atomprogramm. Erste Station der Reise ist Südkorea, wo Rice am Montag der Vereidigung des neuen Präsidenten Lee Myung Bak beiwohnen will. (apa/red)
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