Doris Ita mit schweren Vorwürfe gegen BIA:
Wurde Ex-Frau des Kabinettschefs 'belehrt'?
- Berichtet über Unterredung mit BIA-Chef Kreutner
- "Wink mit dem Zaunpfahl, keine Aussage zu machen"

·BIA-Chef geht nun
in die Gegenoffensive
Kreutner kritisiert BIA- "Verschwörungshysterie"
·Affäre Haidinger: BIA stellt Ermittlungen ein
PLUS: Jetzt untersuchen Ermittler aus Vorarlberg
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, erhebt Doris Ita, die Ex-Frau des ehemaligen Kabinettschef des Innenministeriums Philipp Ita, schwere Vorwürfe gegen das Büro für Interne Angelegenheiten (BIA). Laut ihrem Rechtsanwalt Christian Puswald soll BIA-Chef Martin Kreutner Frau Ita im Rahmen einer Einvernahme "mehrfach in, aus ihrer Sicht, auffälliger, übertriebener Weise belehrt" haben, dass sie das Recht habe, sich der "Aussage betreffend Magister Ita zu entschlagen". Doris Ita habe das als "eindeutigen Wink mit dem Zaunpfahl verstanden, keine Aussage zu machen".
Laut "profil" hatte der ehemalige Chef des Bundeskriminalamtes, Herwig Haidinger, Verdachtsmomente gegen Philipp Ita wegen einer Reihe mutmaßlicher Vergehen bereits im Sommer 2007 dem BIA gemeldet. Offenbar waren diese dort nicht unter Verschluss geblieben. Doris Itas Anwalt Puswald weiter: "Meine Mandantin sagt, ihr Exgatte habe ihr Vorhaltungen gemacht und dabei Informationen verwendet, die er nur vom BIA haben konnte." Sie habe deshalb Sorge gehabt, "vor dem BIA Aussagen zu machen, weil sie nicht wusste, wer diese dann wie verwenden könnte".
Lesen Sie die ganze Story im profil Nr. 09/08
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