Bus nach Hurghada überschlug sich: Österreicher bei Unfall in Ägypten verletzt!
- Botschaft: "Wurde lediglich ambulant behandelt"
- Insgesamt 13 Österreicher unter den 41 Insassen

Bei einem Busunfall in Ägypten ist zumindest eine österreichische Urlauberin leicht verletzt worden, insgesamt hatten sich 13 Österreicher im Unglücksfahrzeug befunden. Diese blieben vermutlich unverletzt, sagte der Sprecher des Außenministeriums in Wien, Peter Launsky-Tieffenthal. "Schwer verletzt ist sicher niemand. Nach Auskunft des Spitals in Quena wurde lediglich eine junge Österreicherin ambulant behandelt", so der Sprecher.
Laut einer dem Außenministerium vorliegenden Liste des Reiseveranstalters haben sich in dem Bus vor allem Deutsche, aber auch Russen, Franzosen und Schweizer befunden. 13 Passagiere stammen aus Österreich.
Berichten, denen zufolge eine Person aus Österreich sowie ein Deutscher und zwei Australier in Lebensgefahr schwebten, bestätigte das Außenministerium in Wien nicht. Es sei möglich, dass mehrere Österreicher leichtere Blessuren erlitten haben, genaue Informationen darüber liegen aber nicht vor. Der Bus war laut der Nachrichtenagentur Reuters von der oberägyptischen Stadt Luxor in den Badeort Hurghada unterwegs. Der Lenker soll die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben, als er einen Berg hinabfuhr. Bei dem Unfall zwischen Qena und Safaga wurden demnach mehr als 20 der 41 Businsassen verletzt. APA/red)
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