Altbekannte Kandidaten: Kaum personelle Veränderungen bei Wahl in Niederösterreich
- SPÖ, Grüne und FPÖ treten unverändert zur Wahl an
- Freibauer prominentester Mandatar, der nicht antritt
·NÖ: Neun Parteien treten am 9. März an
Von der Tierrechtspartei bis zum BZÖ angemeldet
·NÖ-Wahlen: Pröll hält alle Optionen offen
Hauptansprechpartner bleibe weiterhin die SPÖ
·GRAFIK: NÖ-Politiker im 'Vertrauens-Check'
"Landesvater" Pröll ist ungeschlagene Nummer 1
SPÖ und Grüne gehen im Vergleich zu 2003 ohne personelle Veränderungen in die NÖ-Wahl am 9. März, das selbe gilt für die FPÖ, die zuletzt allerdings nur einen Mandatar gestellt hat. Bei der ÖVP werden sechs Abgeordnete aus der bisher 31-köpfigen Landtagsriege nicht mehr antreten. Ebenfalls nicht mehr kandidieren wird der seit März 2006 "freie" Mandatar Thomas Ram.
Der prominenteste VP-Abgeordnete, der sich am 9. März nicht mehr der Wahl stellt, ist der bisherige Landtagspräsident Edmund Freibauer (71). Aus den Reihen der Volkspartei treten außerdem Rudolf Friewald, Ernst Herzig, Franz Hiller, Karl Honeder und Josef Prober nicht mehr an. Die aktuell sechs Regierungsmitglieder der ÖVP kandidieren ebenso wie die drei der SPÖ.
Der frühere FP-Mandatar Ram hätte dem Vernehmen nach für das BZÖ als Spitzenkandidat ins Rennen gehen können. Er hat jedoch darauf verzichtet. Somit stellen sich 49 der 56 Abgeordneten zuletzt im NÖ Landtag tätigen Abgeordneten am 9. März wieder der Wahl.
(apa/red)
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