Fischer schließt Neuwahlen nicht ganz aus:
Fordert Aufklärung bei Ministeriumsskandal
- Auch Bundespräsident äußert sich 'regierungskritisch'
- Wahl der "Ermittlungs-Mittel" nicht in seinem Bereich

·Berger und Platter beweisen Einigkeit
Konflikt um Ermittlungs-
arbeit bei BMI-Skandal
·Korruption: Grüne fordern Sondersitzung
SP vor Wahl: Handlanger oder Skandal-Aufklärung
·Platter-Performance beeindruckt SPÖ nicht
Untersuchungsausschuss bleibt weiterhin Thema
·"Für Fall Kampusch war er verantwortlich"
Platter teilt im Bundesrat fest gegen Haidinger aus
·U-Ausschuss ist für SPÖ "nicht vom Tisch"
Parlament: Einigung auf Sonder-Innenausschuss
·Hauch von schwarz- orangenem Watergate
profil: Hat alte Regierung
'06 gegen SPÖ ermittelt?
Bundespräsident Heinz Fischer hat Neuwahlen noch vor Ende der Legislaturperiode nicht ausgeschlossen. Zwar glaube er nicht daran, dass es noch im Jahr 2008 dazu komme. Er erinnerte allerdings daran, dass seit 1945 nicht alle Legislaturperioden vier Jahre gedauert hätten. Auf Prognosen wollte er sich aber nicht einlassen.
Rund um die Vorwürfe des Amtsmissbrauchs im Innenministerium forderte der Präsident "lückenlose Aufklärung" in der "Zeit im Bild". Empfehlungen, welche Mittel dafür eingesetzt werden sollten, wollte er aber nicht geben. Es sei nicht seine Aufgabe, zu definieren, welche Instrumente dafür herangezogen werden sollen, dafür gebe es genügend erfahrene Parlamentarier, Regierungsmitglieder und Juristen, meinte der Präsident.
(apa/red)
Norbert Wicki14:21
Der Buwog-MythosDer Schweizer Vermögensberater hatte neben Grasser weitere Kontakte in Österreich
Wikileaks14:25
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption14:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Befragungen bis auf Weiteres beendet
